 | | | | | | | | | | | | | | | |  | | |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  | | | | | | Aus der Mitte des Volkes - Bundesparteitag der NPD in Berlin | | | Bis zum Schluß stand es auf Messers Schneide, ob die NPD nach ihren jüngsten Wahlerfolgen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern das erste Mal in ihrer Geschichte einen Wahlparteitag in der deutschen Hauptstadt abhalten könnte. Noch bis zum Vorabend des Parteitages wußten die 265 Delegierten der NPD nicht, wo sie sich einzufinden hätten. Mit juristischen Tricks und Spitzfindigkeiten zeigten die selbsternannten Demokraten ihr wahres Gesicht und verhinderten die Durchführung der Veranstaltung an der Trabrennbahn Mariendorf. "Daß bis zur Stunde trotzdem über 230 Delegierte den Weg nach Reinickendorf in die Fontane-Halle gefunden haben, grenzt an ein organisatorisches Wunder", meinte NPD-Vorsitzender Udo Voigt zu Beginn der Veranstaltung. Vor dem Fontane-Haus fanden sich nur wenige hundert Gegner der Meinungsfreiheit ein, die die Veranstaltung zu verhindern suchten. Nach Grußworten des veranstaltenden Landesverbandes unterstrichen Vertreter europäischer Nationalisten aus Italien, Portugal und Rumänien die Bedeutung des gemeinsamen Kampfes aller nationalen Bewegungen für ein Europa der Völker. In einer mit stehenden Ovationen bedachten Rede forderte der Bundesvorsitzende die Delegiertten und Gäste auf, den politischen Auftrag der NPD zur Erneuerung Deutschlands ernst zu nehmen. "Es ist klar", so Voigt, "daß wir uns in Berlin treffen. Von hier wird die deutsche Politik gemacht, die wir zukünftig mit bestimmen werden." Dies hätten die Berliner Blockparteien nicht verhindern können. Holger Apfel dankte Voigt für zehn Jahre erfolgreicher Arbeit als Parteivorsitzender. "Unser Parteivorsitzender wird nicht eher ruhen, bis er nicht nur in dem Bezirksparlament von Treptow-Köpenick sitzt sondern im Deutschen Reichstag." | Mit überwältigender Mehrheit bestätigten die Delegierten des NPD-Bundesparteitag Udo Voigt in seinem Amt. Von 232 Delegierten der Partei votierten 221 Nationaldemokraten für Voigt. Der neue und alte Parteivorsitzende rief die Partei dazu auf, nun in eine neue Phase der politischen Oppositionsarbeit einzutreten. "Wir konnten in den letzten Monaten eindrucksvoll unter Beweis stellen, daß wir in der Mitte des Volkes angekommen sind", meinte Voigt. Dies zeige auch, daß die Aufrufe der Altparteien an die Bevölkerung nichts gefruchtet hätten: "Was sich da draußen versammelt hat, das ist der traurige Rest von Polit-Kriminellen, die vom System bezahlt werden." Auch die Reaktion der nationalen und internationalen Presse würden die gestärkte Position der Partei unterstreichen. | Der zweite Tag des 31. ordentlichen Bundesparteitags der NPD begann am Morgen mit der Verkündung der Ergebnisse zur Wahl des stellvertretenden Vorsitzes der Partei vom gestrigen Tag. Nach der Auszählung wurde Holger Apfel mit 181, Peter Marx mit 156 und Sascha Roßmüller mit 157 gewählt. Während die Wahlen zum Bundesvorstand und den weiteren Gremien noch weiter andauern, wurden derweil die politischen Leitanträge des Bundesvorstandes diskutiert und verabschiedet. So begründete Bundesvorstandsmitglied Stefan Rochow den familienpolitischen Leitantrag „Deutsche Kinder braucht das Land“. Die klassische Familie bleibt dem Antrag zufolge für die NPD das Fundament des völkischen Gemeinschaftslebens und nicht die multikulturelle Gesellschaft. So fordert die NPD konkret 500 Euro Kindergeld für jedes Kind bei gleichzeitiger Streichung der Zuwendung für Ausländer. Neben der Bereitstellung eines zinsfreien Familiengründerdarlehens wurden noch weitere Vorschläge verabschiedet. „Wir werden in nächster Zeit diese Vorschläge durch die Deutsche Stimme, das Weltnetz und Flugblattaktionen in die Mitte des Volkes tragen“, versprach der wiedergewählte Parteivorsitzende Udo Voigt. | Mit dem Leitantrag zu einer ökologischen Energiewende, so die Überzeugung des neuen stellvertretenden Parteivorsitzenden Sascha Roßmüller, mache die NPD deutlich, daß eine moderne ökologische Politik nationaldemokratisches Kernanliegen sei. „Wir werden unsere Visionen einer Energiewende mit neuem Selbstbewußtsein in den politischen Diskurs stellen“, so Roßmüller. | Dippoldiswalde den 15. 11. 2006
| Dirk Abraham Kreisvorsitzender NPD Weißeritzkreis Postfach 1266 01741 Dippoldiswalde
e-post an den Kreisvorsitzenden | | | | | „Arbeitkreis Jugend“ freier Nationalisten zur Wanderung am 11. November 12.11.2006 | Am 11.November hieß es wieder: der „Arbeitskreis Jugend“ ruft. Eine Wanderung auf den Spuren des Räuberhauptmannes Lips Tullian, der zum Anfang des 18 Jahrhunderts mit seiner Bande „Schwarze Garde“ sein Unwesen im Osterzgebirge trieb, stand auf dem Plan. Weiter führte der Weg zum geographischen Mittelpunkt Sachsens.
Vormittags traf sich in Klingenberg, gelegen im Osterzgebirge, welches für seine reizvolle Umgebung und Natur bekannt ist, die Wandergruppe unter der auch viele Kinder waren. Bewusst wurde die Strecke im Vorfeld so gewählt, dass auch junge Familien die Möglichkeit einer Teilnahme gegeben war. Ein junger Kamerad erläuterte einige Hintergründe zum Waldgebiet, welches nun betreten wurde. Nach etwa 3 km erreichte man den Lips Tullian Felsen. Dieser 450 m hohe Felsen, von dem sich eine wunderbare Aussicht über den Tharandter Wald bietet, besteht aus Quarzphorphyrgestein. Zu seinem Fuße liegt der geographische Mittelpunkt Sachsens. Während einer Rast, bei der sich vor allem die kleinen Wanderer reichlich stärken konnten, wurde die Geschichte des Räuberhauptmannes Lips Tullian vorgetragen. Anschließend machte sich die Gruppe auf zum geographischen Mittelpunkt von Sachsen. Dieser liegt 50 Grad / 55 Minuten / 46,1 Sekunden nördlicher Breite und 13 Grad / 27 Minuten / 30 Sekunden östlicher Länge. Seit 1994 ziert ein Gedenkstein diese Stelle. Nach einer zweiten, etwas kürzeren Verschnaufpause, wurde das letzte Stück der rund 10 km langen Strecke in Angriff genommen. | Selbstkritisch bleibt festzuhalten, dass weit weniger Teilnehmer gekommen waren als erwartet. Mag es die Tatsache gewesen sein, dass es sich bei der Veranstaltung um eine Wanderung handelte, mag es am schlechten Wetter gelegen haben, so beschweren wir uns als „Arbeitskreis Jugend“ freier Aktivisten nicht darüber. Denn wir wissen, dass gerade dies die Ergebnisse des Versagens staatlicher oder auch privater Institutionen und die damit verbundene Unverzichtbarkeit einer zielstrebigen und vor allem nachhaltigen Jugendarbeit unsererseits aufzeigt. So werden wir uns auch in Zukunft unter dem Ruf „Jugend führt Jugend!“ für eine eigenverantwortliche und selbstbestimmte Jugendpolitik stark machen.
Während also Andere bei widrigem Wetter lieber zu Hause hockten, sich von der vorabendlichen Feier auskurierten oder schon die abendliche Faschingssause vorbereiteten, verbrachten diejenigen die gekommen waren, im Kreis der Gemeinschaft einen erlebnisreichen Tag in der Natur und lernten einige interessante Orte der historischen Vergangenheit ihrer sächsischen Heimat kennen. Dabei konnten sie feststellen, dass die interessante Geschichte ihrer Heimat manches Mal direkt vor der eigenen Haustür darauf wartet, erkundet zu werden.
Arbeitskreis Jugend freier Aktivsten
Verweise:
Osterzgebirge Tharandter Wald Lips Tullian Dippoldiswalde den 15. 11. 2006
Dirk Abraham Kreisvorsitzender NPD Weißeritzkreis Postfach 1266 01741 Dippoldiswalde
e-post an den Kreisvorsitzenden | | | | | Freital - Die Märchenstunde der Petra Zais 09.11.2006 Das Netzwerk Freital lud am Abend des 8.November zur Veranstaltung unter dem viel verheißenden Motto „Frauen und Rechtsextremismus“ in den Saal des DRK-Freital auf der Dresdner Strasse 207. Als Sprecherin fungierte Petra Zais vom Kulturbüro Sachsen. Gemeinsam mit ihrem Kollegen Jens Paßlack betreut Zais das „Mobile Beratungsteam für den Regierungsbezirk Chemnitz“, mit Sitz in Neukirchen. Ein renommiertes Expertenteam von Polizei, Ordnungsamt und Jugendamt wie auch die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Freital, Frau Hildebrandt-Fischer ( trat bereits zur Weisseritz-Jugendmeile auf ) und einen Herr Lindemann von der Opferberatung „Weisser Ring“ hatte man herangekarrt. Nachdem eine Anwesenheitsliste ausgefüllt werden musste, begann die Veranstaltung wie vorgesehen pünktlich um 19 Uhr mit einer Belehrung, nach welcher jedwede Person mit rechtsextremistischem Gedankengut die Veranstaltung zu verlassen habe. Dieser Aufforderung nicht nachkommend wurden kurzerhand der Kreisvorsitzende der NPD im Weisseritzkreis, Dirk Abraham, sowie MdL und Bundessprecherin des Ringes nationaler Frauen ( RNF ), Gitta Schüssler, vor die Tür befördert. Auch ihr Angebot einer stillen Teilnahme half da wenig. Nachdem man sich noch ein wenig über den nun vermeintlich gänzlich von der Veranstaltung ausgeschlossenen „braunen Sumpf“ ausgelassen hatte, begann Petra Zais mit ihren abenteuerlichen Schauermärchen über die Hintergründe und Beziehungen zwischen „Frauen und Rechtsextremismus“. Auf illustren Folien, die nun mittels Polylux an die Wand geworfen wurden, eröffneten sich dem geneigten, nunmehr nur noch 42 Personen zählenden Publikum verschiedenster Altersklassen, die verrücktesten Erkenntnisse. So sind Linksextremisten beispielsweise keine Extremisten, während es sich jedoch wiederum bei den Rechtsextremisten wohl eindeutig um derartige Klientel handle. Wie könnte es auch anders sein. Darauf folgte das Herunterspulen Jahrzehnte alter Systempropaganda. So stellte Zais hochwissenschaftlich fest, dass sich Frauen, welche sich an rechtsextremistisch veranlagte Männer binden würden, von diesen unterdrückt würden. Die Frau werde im Rechtsextremismus in die typische Rolle von Heim, Kind und Herd gepresst, wobei der gekünstelte Zusammenhang zum „3.Reich“ freilich nicht fehlen durfte. Weiter wusste man zu berichten, dass Rechtsextremisten ihre Frauen zu den verschiedensten Dingen nötigen und missbrauchen. Hierzu zählen nach Zais ganz eindeutig: Telefonate, Kurierdienste, das Sammeln von Spenden, Verteilaktionen oder auch verschiedene Arbeiten in Klubs wie zum Beispiel Bardienst oder Putzen. Geradezu bestürzt wurde weiterführend darüber berichtet, dass sich inhaftierte Rechtsextremisten häufig Briefkontakt zu jungen Mädchen suchen würden. Erschreckend dabei schien Petra Zais die Tatsache, dass die Rechtsextremisten dabei scheinbar mit Bedacht vorgehen und sich gezielt blonde, blauäugige Mädchen ohne Kinder wählten, um nach der Haftentlassung mit eben diesen Mädchen eine Familie zu gründen. Eine weitere beliebte Masche von Rechtsextremisten sei es, Treffen und Veranstaltungen für und mit Frauen und Kindern zu organisieren, um dadurch gezielt Frauen für ihre Ziele zu rekrutieren. Um den Schein der Seriosität zu wahren wurde nun eiligst ein Zusammenhang zu aktuellen Themen hergestellt, indem man auf den stetigen Anstieg von weiblichen Besuchern auf dem Pressefest des Deutsche Stimme-Verlages seit 2004 hinwies. Ebenfalls kam die Gründung des RNF am 16.09.2006 in Sachsen-Anhalt zur Sprache. Abschließend zu ihrem Vortrag resümierte Petra Zais, dass es für junge Mädchen sehr schwer sei, den Ausstieg aus der rechten Szene zu schaffen. Auf eine genauere Nachfrage aus dem Publikum blieb Frau Zais, die nach eigenen Angaben lediglich nur 3 politisch aktive Frauen innerhalb der NPD kenne, die Antwort schuldig. Scheinbar wusste sie selbst nicht wie man solch einen Ausstieg denn ermöglichen könne. Dies wiederum führte zu einer amüsanten Diskussionsrunde, bei welcher bereits erwähnter Herr Lindemann vom Weissen Ring mit der Bemerkung glänzte, Dirk Abraham und Gitta Schüssler würden sich den genannten Fakten doch gar nicht stellen. Dass diese jedoch bereits zu Beginn der Veranstaltung ausgeschlossen worden waren, schien ihm bereits entfallen zu sein. Stattdessen gab es gutbürgerliche Argumente wie beispielsweise: „die Rechten nehmen uns die Arbeitsplätze weg“ und „die Rechten haben keine eigene Meinung“. Zu allem Ende beschimpfte man noch eine junge Frau aus dem Publikum. Grund des Anstoßes war wohl deren modische Kurzhaarfrisur.
In diesem Sinne: gegen Faschismus und Intoleranz B. Schneider Quelle: www.freie-offensive.net
Dippoldiswalde den 15. 11. 2006
Dirk Abraham Kreisvorsitzender NPD Weißeritzkreis Postfach 1266 01741 Dippoldiswalde
e-post an den Kreisvorsitzenden | | | | NPD-Landesvorsitzender Petzold sprach im Weißeritzkreis | | | Am Sonntag dem 8. Oktober 2006 konnte der örtliche NPD-Kreisverband den sächsischen Landesvorsitzenden Winfried Petzold sowie den stellvertretenden geschäftsführenden Landesvorsitzenden, Dr. Johannes Müller, im Weißeritzkreis begrüßen. Nach der Eröffnung der Veranstaltung durch den Kreisvorsitzenden Dirk Abraham, referierte der Landesvorsitzende Petzold über die Arbeit der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag. Dabei stellte er die parlamentarischen Initiativen sowie die Ausschußarbeit in den Mittelpunkt seines Vortrages. Er begann seinen Vortrag mit dem Einzug der NPD in den Sächsischen Landtag und gab einen Abriß der vergangenen zwei Jahre, wobei Petzold auch die Höhen und Tiefen der bisherigen Fraktionsgeschichte darlegte. |  Im weiteren Verlauf seiner Rede stellte er die Arbeit des Petitionsausschusses vor, wobei Petzold bedauerte, nicht allen der im Petitionsausschuß vorgebrachten Sorgen und Nöten der Bürger sofort abhelfen zu können. Der Landesvorsitzende sprach auch über die Entwicklung im Landesverband und äußerte sich sehr zuversichtlich über die Zukunftsperspektiven der NPD in Sachsen.
Im weiteren Verlauf der Veranstaltung sprach dann auch noch der Landesgeschäftsführer und stellvertretende Landesvorsitzende Dr. Johannes Müller über den großen politischen wie menschlichen Verlust, den die nationale Opposition durch den Tod von Uwe Leichsenring erlitten hat.
| In der anschließenden Diskussionsrunde wurden viele Fragen an Winfried Petzold und Johannes Müller gestellt. Danach wurde noch eine Mitgliederversammlung durchgeführt, um die Delegierten zum 31. Bundesparteitag der NPD zu wählen. Leider konnten nur zwei Delegierte gewählt werden, da der Kreisverband die Zahl von 61 Mitgliedern zur Aufstellung eines weiteren Kandidaten noch nicht erreichen konnte. Dies, so der Kreisvorsitzende Abraham, werde sich aber bald ändern, da das Interesse an der Arbeit und der Programmatik der NPD im Weißeritzkreis weiterhin sehr groß sei.
| Auch der Informationsstand wurde rege genutzt. Hier gab es viel neues Material, welches in den nächsten Tagen im Kreisgebiet verteilt wird. | | | Dippoldiswalde den 9. 10. 2006
Dirk Abraham Kreisvorsitzender NPD Weißeritzkreis Postfach 1266 01741 Dippoldiswalde
e-post an den Kreisvorsitzenden | | | | | | Freiberg - Schweigemarsch zum Gedenken an Bombenangriff | | | Am 7.Oktober des Jahres 1944 flogen amerikanische Bomberverbände einen Angriff gegen die Ölraffinerien der in der heutigen Tschechei liegenden deutschen Stadt Brüx. Als die im Einsatz befindlichen 1311 Bomben- und 521 Jagdflugzeuge der 8.US-Luftflotte über dem Zielgebiet eintrafen, wurde dort starker Nebel festgestellt. Als Reaktion auf die widrigen Witterungsverhältnisse wurde durch die verantwortlichen Stellen der Befehl erlassen, wonach sich die angreifenden Verbände Ausweichziele zu suchen hatten. Eine Bombergruppe aus drei Staffeln mit 24 viermotorigen B17-Flufzeugen wählte die Bergstadt Freiberg als Ziel. Als Folge des Angriffes, bei welchem etwa 60 Tonnen Bomben abgeworfen wurden, stellte man später 153 total, 270 schwer, 313 schwer bis mittel und 697 leicht beschädigte Haushalte fest. Heute erinnert eine, wenn auch sehr kleine, Gedenktafel am Gebäude des Berufschulzentrums in der Bahnhofstrasse an die zu beklagenden 172 Todesopfer des alliierten Bombenangriffes auf Freiberg.
| Am 7.Oktober des Jahres 2006, jährte sich der Tag des Angriffs zum 62. Mal. Und da überall dort, wo an Deutschen begangenes Unrecht umgedeutet oder totgeschwiegen wird, der Nationale Widerstand in der Pflicht steht mahnend seine Stimme zu erheben, entschlossen sich parteifreie Aktivisten und Kameraden der NPD einen Schweigemarsch im Gedenken an die Opfer des alliierten Bombenangriffes von vor 62 Jahren durchzuführen. Der relativ kurzen Vorbereitungs- und Mobilisierungszeit war es dabei geschuldet, dass sich „nur“ 53 Kameradinnen und Kameraden am Treffpunkt einfanden. Ebenfalls vor Ort, ein der Aktion mehr als unangemessen erscheinend, weil überzogenes, Aufgebot von Polizei und Bundespolizei.
Nachdem die undemokratischen Auflagen ( 4 Fahnen und 2 Transparente waren zugelassen worden ) auf ihre Erfüllung hin kontrolliert worden waren, wurde Aufstellung genommen. Vor dem Zug trugen 2 Kameradinnen die niederzulegenden Gestecke. Gefolgt vom Fronttransparent, Fahnenträgern, dem Lautsprecherfahrzeug und dem zweiten Transparent setzte sich der Marsch in Bewegung. Begleitet von zum Anlass passender, klassischer Musik bewegte sich die Demonstration durch das Stadtzentrum von Freiberg. Hunderte Einwohner bestaunten am Straßenrand oder vor Einkaufsmärkten stehend bzw. aus dem Fenster schauend die Aktion. Kein gutbürgerlicher Protest, oder antifaschistische Gegenaktivitäten waren an diesem verregneten Sonnabend zu verzeichnen. So bewegte sich der Gedenkmarsch ungestört über die Chemnitzer / Dresdner Strasse, in Richtung des städtischen Friedhofes, vor dessen Eingang Aufstellung genommen wurde. Dipl. Ing. und persönlicher Referent des NPD-Abgeordneten Klaus Menzel im sächsischen Landtag, Peter Naumann, hielt eine Ansprache an die Anwesenden, an deren Ende eine Schweigeminute durchgeführt wurde. Anschließend begaben sich die Teilnehmer auf das Friedhofsgelände, wo eine Gedenktafel mit der Aufschrift „Der Bombenangriff am 7.Oktober 1944 forderte das Leben von 172 Freiberger Bürgern“ an die Bombenangriffe erinnert. 101 dieser Opfer ruhen in diesem Grabfeld wo nun das Erste der Gestecke niedergelegt wurde.
| Danach setzte sich der Zug wieder in Bewegung. Erneut bestaunt von einer Vielzahl Freiberger Einwohner wurde nun in Richtung Bahnhofstrasse marschiert. Dort befindet sich am Beruflichen Schulzentrum ein Gedenktafel, die an die 172 Opfer erinnert. Hier wurde das Zweite Gesteck niedergelegt und Kamerad Naumann ergriff nochmals das Wort. Während er in seinem Ersten Redebeitrag auf den historischen Hintergrund des Angriffes auf Freiberg eingegangen war, richtete er nun das Augenmerk auf den heutigen Umgang mit den Toten unseres Volkes. Seine mahnenden Worte, mit denen er jedem der Teilnehmer aus tiefster Seele gesprochen haben dürfte, beendete er mit dem bekannten Vers „Ein Volk ist nur soviel wert, wie es seine Toten ehrt.“. Im Zweiten Teil seiner Rede erläuterte er die Falschheit der heutigen Darstellung der Kriegsschuldfrage und entkräftete mit Hilfe wissenschaftlich fundierter Fakten die Behauptung des Beginns des Bombenkrieges von deutscher Seite. Nach dieser zweiten Kundgebung endete die als Erfolg zu wertende Veranstaltung am Ausgangspunkt, wo sie offiziell beendet wurde.
| Es hat sich wieder einmal deutlich gezeigt, dass nicht unbedingt die Anzahl an Teilnehmern ausschlaggebend für das Gelingen einer Aktion ist, sondern vielmehr die Überzeugung und Ernsthaftigkeit die hinter dem Wollen und Wirken der Verantwortlichen steht. Maximilian Quelle: www.freie-offensive.net
Dippoldiswalde den 9. 10. 2006
Dirk Abraham Kreisvorsitzender NPD Weißeritzkreis Postfach 1266 01741 Dippoldiswalde
e-post an den Kreisvorsitzenden | | | | | | 1. Weißeritz Jugendmeile(n-Flopp) zieht kaum Jugendliche an | | | Es ist ein sonnig warmer Septembernachmittag. Auf der groß in der Sächsischen Zeitung angekündigten 1. Weißeritz Jugendmeile, auf dem Platz vor den Parksälen in Dippoldiswalde tummelt sich nur eine handvoll Menschen. Der erwartete Besucheransturm blieb zum Leidwesen der Veranstalter aus. Gerade einmal geschätzte 90-110 Personen, davon nur etwa die Hälfte Kinder und Jugendliche, waren gekommen. Auf dem Platz hatten sich verschiedene Initiativen und Vereine aufgebaut. Während man sich am Stand des Projektes „Mädchen und Frauen für ein Tolerantes Sachsen“ für das Mediencamp „Mit Mädchenpower gegen Rechts“ anmelden oder aber im Dosenwerfen gegen Rassismus üben konnte, hatte der gewillte Jugendliche beim Jugendmigrationsdienst der Caritas-Dresden die Möglichkeit seine persönlichen Zukunftswünsche an eine Plakatwand zu kleben. Wer Lust hatte tobte sich beim multikulturellen Trommelworkshop aus und auch die Dippoldiswalder Jugendfeuerwehr versuchte ihren Beitrag zu leisten.
| Organisiert wurde das Spektakel maßgeblich vom Verein Pro Jugend e.V., dessen Mitarbeiter im Jahr 2004 gemeinsam mit der örtlichen PDS die Freitaler Montagsdemonstrationen mitorganisierten. So fungierten Dirk Weber und Kollegen damals unter anderem als Ordner (mit roten Armbinden). Wessen geistig Kind die Damen und Herren von Pro Jugend sind, ist demnach unschwer zu erraten. So ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass die Jugendmeile unter dem Motto „Für Toleranz und Demokratie“ stand. Nicht unerheblich unterstützt wurde diese Aktion vom Kulturbüro Sachsen, als dessen Vertreter an diesem Tag unter anderem Petra Schickert und Markus Kemper vom Mobilen Beratungsteam für den Regierungsbezirk Dresden, mit Sitz auf der Gartenstraße 13 in Pirna, fungierten. Nachdem Thomas Neumann vom Pro Jugend e.V. die wenigen Gäste begrüßt hatte, folgte ein buntes Sammelsurium an Regionalpolitikern, welche sich in der üblichen Phrasendrescherei und Selbstbeweihräucherung übten, wenn es um das Thema „Jugendarbeit“ geht. Also viel Gerede um Nichts. So erging sich der Fraktionsvorsitzende der CDU im Rathaus von Dippoldiswalde in wüsten Beschimpfungen gegen nationalistische Jugendliche im Landkreis: „…wenn ich die Dumpfbacken sehe die hier in der Region rumlaufen…“. Den zentralen Punkt aller Jugendarbeit sieht er im Engagement für Freiheit und Demokratie. Falk Neubert von der PDS, der wie gewöhnlich von seinem Freund und Langzeitsingle Martin Seidelbegleitet wurde, antwortete auf die Frage wie er Demokratie und Toleranz im Weißeritzkreis erlebe, er habe dies beispielsweise in Freital am 1.Mai deutlich gespührt. Damals unternahm er gemeinsam mit den Jungantifaschisten vom Freitaler Goetheplatz und dem Jugendclub an der „Bedachung Freital“ den erfolglosen Versuch einer Gegendemonstration. Weiter philosophierte Neubert über die Wahl in Mecklenburg-Vorpommern sowie die „Nazis in den Parlamenten“ im Allgemeinen. Schließlich forderte er: „Keinen Platz für menschenfeindliche Ideologie und Nazis im Weißeritzkreis“. Bela Belafi, Beisitzer im Kreisvorstand der CDU, mühte sich extra aus dem Landratsamt über die Straße aufs Festgelände. Er hoffe, dass es nicht die letzte Jugendmeile bliebe, lies er wissen und wünschte sich, dass auch in Zukunft weiter am Ball geblieben werde wenn es sich um Demokratie und Toleranz dreht. | Nun konnte man sich am Programm des „Dance-Workshop“ ergötzen oder die Informationsstände abklappern, deren angebotenes Material ebenso inhaltslos erschien wie die gesamte Veranstaltung. Nebenbei wurden Werbezettel der Nachtbar „Angels“ am Dresdner Hauptbahnhof verteilt. Geworben wird mit halbnackten Frauen und der Einladung „nur 20 Euro zahlen, dafür trinken und feiern solange und soviel ihr wollt!“. Was Derartiges auf einer Jugendmeile verloren hat bleibt im Dunkeln und lässt an der Ernsthaftigkeit einer gesunden Jugendarbeit Seitens der verantwortlichen Politiker und Vereinen wie Pro Jugend zweifeln. Zum Abschluss konnte sich der geneigte Gast an den Nachwuchs-Punkrockbands „Maaß“ und „Dingsbums“ aus Freital ergötzen, deren Mitglieder David Trepte, André Hartenberger, Phillip Striemann und Christian Seemann, sich zum Teil aus dem Umfeld der Freitaler Jugendantifa rekrutieren. Außer leeren Worthülsen also, wie man sie immer findet wenn großspurig von der „Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus“ gesprochen wird, hatte die 1. Weißeritz Jugendmeile, die im Grunde nichts als einen kläglichen Instrumentalisierungsversuch darstellte, inhaltlich nicht viel zu bieten. Selbst die Sächsische Zeitung Dippoldiswalde vom 23.09.2006 erkannte folgerichtig: „Nur Jugend war wenig da.“ und spricht davon, dass sich leider nur wenig blicken ließen. Abschließend wird resümiert: „Am späteren Nachmittag finden sich doch noch ein paar Besucher mehr ein. „Es gut, dass mal was los ist“, sagt Eric Geißler, Schüler am Gymnasium. Auch sein Freund hält es für eine gute Sache, dass auf diese Weise Zeichen gesetzt werden für mehr Toleranz und Demokratie. Seinen Namen will er allerdings nicht nennen. So weit geht das Zeichensetzen dann doch nicht.“
B.Schneider & M.Braun | | | | Quelle: www.freie-offensive.net | | | Dippoldiswalde den 4. 10. 2006
Dirk Abraham Kreisvorsitzender NPD Weißeritzkreis Postfach 1266 01741 Dippoldiswalde
e-post an den Kreisvorsitzenden | | | | | | Ehre wem Ehre gebührt! Uwe Leichsenring würdig verabschiedet. | | | Es ist halb Neun Abends an diesem 30. August 2006. Die Bundesstraße 172, welche von Dresden aus direkt in die Sächsische Schweiz führt, ist zwischen Pirna und dem Ort Krietzschwitz gesperrt. Polizeiwagen mit Blaulicht stehen auf selbiger und halten ankommende Fahrzeuge auf. Wenig später schlängelt sich eine lange Reihe Menschen aus dem nahegelegenen Wohngebiet. Sie halten Fackeln, Blumen und Kränze, mit ruhigem Schritt betreten sie die Bundesstraße in Richtung Königstein. Kein Wort fällt in diesen Minuten des Gedenkens, viele haben Tränen in den Augen. Nur wenig später erreichen diese beinahe 300 Kameradinnen und Kameraden den Ort wo das Unfaßbare geschah. Stunden zuvor fuhr der Familienvater, Freund und Kamerad Uwe Leichsenring an dieser Stelle frontal in einen entgegenkommenden Lastkraftwagen und starb. Uwe Leichsenring wurde 39 Jahre alt. In einer Rede würdigte ein regionaler JN-Aktivist das Wirken Leichsenrings in der Sächsischen Schweiz und ging nicht nur auf seine Erfolge in Stadt-, Kreis- und Landesparlament ein, sondern hob vor allem seinen Charakter und seine Unbeugsamkeit hervor, welche ihn letztlich zu dem machten was er wahr: Ein großartiger Mensch und Streiter für die deutsche Sache. | Am Tag der Beerdigung unseres Kameraden, dem 15. August 2006, schien die Sonne in diesem schönen Stück Deutschlands. In Königstein, dem Ort der Beisetzung der Urne und dem Wohnort Uwes, war schon in den frühen Morgenstunden emsiges Treiben. Während die Bediensteten der Stadt Königstein dümmliche antifaschistische Schmierereinen am Ortsein- und Ortsausgang beseitigten ehe die ersten Trauergäste die Festungsstadt erreichten, wurde auf dem Friedhof von Königstein die Beisetzung der Urne mit den Überresten Uwe Leichsenrings vorbereitet. Da sich im Vorfeld viele Mitstreiter, Freunde und Kollegen Uwe Leichsenrings angekündigt hatten, mußte dafür gesorgt werden, daß alle Trauergäste an der, von Kameraden Peter Naumann geplanten, Zeremonie teilnehmen konnten. Verwirklicht wurde dies durch den Einsatz einer Tonanlage, welche dankenswerter Weise der Liedermacher Frank Rennicke bereitgestellt hatte. Hierfür an dieser Stelle unser Dank an beide.
Als um pünktlich um 10.30 Uhr fast 400 Teilnehmer vom Reißiger Platz in Königstein zum Friedhof marschierten, herrschte wieder Stille in den Reihen der Marschierenden. In Dreierreihen, schwarze Fahnen und Fackeln an der Spitze des Zuges, ging es hinauf zum Friedhof, welcher zu Fuße der mächtigen mittelalterlichen Festung Königstein liegt. Ganz Königstein war in diesen Minuten auf den Beinen und sah den Trauerzug, etliche schlossen sich ihm an. Auf dem Friedhof warteten schon etliche Teilnehmer, als der Trauerzug eintraf und die Kränze und Gebinde an der künftigen Ruhestätte niedergelegt wurden. Wenig später begann die Zeremonie in der kleinen Kapelle des Friedhofes. Nach dem Abklingen von Peer Gynts „Ases Tod“ konnten die Trauergäste in der Kapelle einen eigens angefertigten virtuellen Bilderbogen über das Leben Uwe Leichsenrings von Kindheit an, sehen, welchem dann die Totenrede folgte, welche der Kamerad Peter Marx hielt. Marx hielt eine bewegende viertelstündige Rede, in welcher er Uwe Leichsenrings politischen Weg in der NPD kurz nachzeichnete. Die getragenen Worte seiner Rede gingen vielen Anwesenden sehr nahe, was man in den Gesichtern deutlich sehen konnte. Nach einem Gedicht, welches von einer jungen Aktivistin vorgetragen wurde, folgte der Parteivorsitzende Udo Voigt, dessen Rede nicht weniger bewegend war, als die des Kameraden Marx. Er sicherte den Hinterbliebenen, Uwes Lebensgefährtin Carmen und Tochter Maria immerwährende Unterstützung zu. Die folgende Gedenkminute in der Kapelle wurde von Joseph Haydns „Kaiserquartett“ würdig untermalt.
Der letzte und schwerste Gang war der Gang zum Urnengrab. Die Urne, gehalten von unserem Kameraden und dem langjährigen Freund Uwe’s, Lars Hein, folgte auf die schwarzen Fahnen, kurz darauf kamen die Hinterbliebenen, die Fackelträger und dann die Trauergäste. Zu den Klängen von Tomaso Albinoni’s „Adagio in G minor“ nahmen alle Trauergäste Aufstellung um das Urnengrab. Anschließend sprach Peter Naumann ein Gedicht und zum Trompetenspiel „Ich hatt’ einen Kameraden..:“ wurde die Urne in die Heimaterde gesenkt. Anschließend sangen alle Anwesenden gemeinsam das Lied: „Wenn alle untreu werden…“. Nachdem die Zeremonie beendet war und alle Anwesenden dem Toten ihren letzten Gruß erwiesen hatten, kehrte Ruhe ein, am Grab von Uwe Leichsenring. | Im Namen der Hinterbliebenen und der Familie von Uwe Leichsenring, im Namen des NPD – Kreisverbandes, des JN – Kreisverbandes sowie aller NPD – Amtsträger aus der Sächsischen Schweiz möchten ich mich an dieser Stelle für die entgegengebrachte Hilfe, für die Kondolenzschreiben im Weltnetz und die vielen Trauerkarten bedanken. Die immense Anteilnahme aus der Bevölkerung, aber auch die Anteilnahme des ehemals politischen Gegners in den Parlamenten, hat dazu beigetragen, daß seine Familie inzwischen wieder nach vorn blickt. Freilich, die Lücke, die er hinterläßt - menschlich wie auch politisch gesehen - wird kaum zu schließen sein, aber die Arbeit, die er Anfang der 90’iger Jahre in der Sächsischen Schweiz begann, ist uns Verpflichtung und Aufgabe, die es weiterzuführen gilt. Die Gemeinschaft ist um einen Freund und Mitstreiter ärmer, aber wer deswegen glaubt die nationalpolitische Arbeit in der Sächsischen Schweiz würde zukünftig nachlassen, der verkennt die Situation. Der Einzug der NPD in das Schweriner Schloß ist vor allem für die regionalen Aktivisten, welche in Mecklenburg im Wahlkampfeinsatz waren, ein Wahlkampfsieg für Uwe. Uwe Leichsenring bleibt in unseren Gedanken und das vor allem dann, wenn es heißt: Einsatz für Deutschland!
Für den NPD Kreisverband Sächsische Schweiz
Thomas Rackow | | | | | | Wanderung durch den Tharandter Wald | | | Am Sonntag den 30. Juli führte der Kreisverband Weißeritzkreis zusammen mit Kameraden und Kameradinnen aus den Kreisverbänden Dresden und Freiberg eine gemütliche Wanderung durch den Tharandter Wald durch. Die knapp 10 km lange Strecke wurde so gewählt, daß auch Kinderwagen mitgeführt werden konnten, um den Tag gemeinsam mit der ganzen Familie genießen zu können. |  Das Wetter spielte hervoragend mit und so konnten wir bei sommerlichen Temperaturen und Sonnenschein einen schönen Tag erleben.
Dippoldiswalde den 31. 7. 2006
Dirk Abraham Kreisvorsitzender NPD Weißeritzkreis Postfach 1266 01741 Dippoldiswalde
e-post an den Kreisvorsitzenden | | | | | | Dr. Johannes Müller, MdL referierte im Weißeritzkreis zu Grundgesetz und EU Verfassung | | |  Am Donnerstag dem 27. Juli konnte der Kreisvorsitzende zur Veranstaltung mit Dr. Johannes Müller, MdL rund 40 Mitglieder und Interessenten begrüßen. Vor Beginn des Referates konnten wieder 2 Neumitglieder in unseren Kreisverband aufgenommen werden und es gab noch 3 weitere Interessenten die nun einen Aufnahmeantrag gestellt haben, womit der Kreisverband Weißeritzkreis seine Strukturen weiter ausbauen kann. Das Referat von Dr. Müller bot viele interessante Betrachtungsweisen bei der Gegenüberstellung von Grundgesetz und EU-Verfassung. So konnte unter anderem ausführlich dargestellt werden, daß sich die beiden Gesetze in vielen Fällen widersprechen bzw. nicht konform sind. Unter Berücksichtigung der Hierarchie in der Gesetzesfolge würde die EU-Verfassung das Grundgesetz in vielerlei Hinsicht aushebeln. Dr. Müller dankte nochmals ausdrücklich den Franzosen und den Niederländern für Ihr negatives Votum zur EU-Verfassung. Der anschließende Gesprächskreis mit Dr. Müller wurde rege genutzt | | | Dippoldiswalde den 28. 7. 2006
Dirk Abraham Kreisvorsitzender NPD Weißeritzkreis Postfach 1266 01741 Dippoldiswalde
e-post an den Kreisvorsitzenden | | | | | | „Sport Frei“ – erfolgreiches Fußballturnier nationaler Jugendlicher | | | Am 24. Juni organisierte der „Arbeitskreis Jugend“ von parteiunabhängigen Kameraden aus der Region ein Fußballturnier im Weißeritzkreis.
Schon im Vorfeld kündigte sich ein reges Interesse an, so daß die Organisatoren aufgrund der Platzkapazität die Teilnehmeranzahl auf 10 Mannschaften begrenzen mussten.
| Die Mannschaften aus Klingenberg, Lübau und Ulberndorf konnten daher nicht mit antreten. Dafür vertraten die Mannschaften aus Dippoldiswalde und Geising den Weißeritzkreis. Weiter nahmen Mannschaften aus Dresden, Freiberg, Cottbus, der Sächsischen Schweiz und der Lausitz am Turnier teil. Insgesamt konnten die Organisatoren bei besten Wetterbedingungen mehr als 120 Gäste und Teilnehmer begrüßen welche sich auch sehr regsam am Grillstand oder am Spielfeldrand kennen lernten. | Zusätzlich sorgte auch eine Frauenmannschaft namens „FC Weiberfront“ für die nötige Stimmung und eine Iran- Fahne symbolisierte die Solidarität deutscher Jugendlicher mit dem iranischen Staat.
Es herrschte eine sehr kameradschaftliche Atmosphäre und alle Anwesenden zeigten sich hoch zufrieden mit der perfekten Organisation des Turniers. Daher ein großes Lob an den „Arbeitskreis Jugend“ nationaler Aktivisten – Wir freuen uns schon auf das nächste Turnier! |  Übrigens: Die hoch verdiente Siegermannschaft kommt aus Cottbus und bezwang im Finale die Auswahl aus Dipps in einem harten aber fairen Spiel.
Dippoldiswalde, den 26.06.06
JN- Stützpunkt Weißeritzkreis Postfach 1403 01741 Dippoldiswalde
(Wer ein Paar grau/schwarze Torwarthandschuhe vermisst, wird gebeten sich bei der Org- leitung unter osterzgebirge@yahoo.de zu melden.) | | | | | | | „Treue zu Volk und Land“
Landtagsabgeordneter Jürgen Gansel referierte am 17.05.2006 vor knapp 40 Mitgliedern und Interessenten des KV Weißeritzkreis zum Thema „Preußentum – Erbe und Auftrag“ | | | Redeauszüge:
„Vor 135 Jahren wurde nach drei Einigungskriegen das Zweite Deutsche Reich gegründet. Der preußische König Wilhelm I. wurde deutscher Kaiser. Damit fand das Land der Deutschen zu einer bis dann nicht gekannten inneren Einheit und äußeren Größe. Otto von Bismarck, der ebenso mutige wie umsichtige Schöpfer des Reiches, hatte seine Landsleute mit den Worten angefeuert: ‚Setzen wir Deutschland in den Sattel – reiten wird es schon können!’ Leitstern von Bismarcks Handeln war das preußische Pflicht- und Staatsethos. (…) 1947 lösten die alliierten Siegermächte mit dem Kontrollratsgesetz 46 den Staat Preußen auf. In der Präambel des Dekrets hieß es: ‚Der Staat Preußen, der seit jeher Träger des Militarismus und der Reaktion in Deutschland gewesen ist, hat in Wirklichkeit zu bestehen aufgehört.’ Damit siegten die staatsfeindlichen Mächte des westlichen Liberalkapitalismus und des östlichen Kommunismus über Preußen als Kernstaat Deutschlands, als Hort des Idealismus und des Gemeinsinns. Warum haßten die Gegner Deutschlands dieses Preußen so sehr? – Weil Preußen dem Deutschen Reich zur Wiedergeburt verholfen und ein Staatsbewußtsein und eine Opferbereitschaft von fast antiker Größe geschaffen hatte. Der Publizist Reinhold Wulle faßte dies 1935 in die Worte: ‚Preußentum ist eine Haltung geworden, ein Lebensstil, eine Ausdrucksform des Deutschtums, ist ein ewiges Bereitsein, ein ewiges Gefährdetleben. Es ist ein Auftrag, der nie zu Ende geht, der jeden Tag neu geboren wird. Nicht der Erfolg der Arbeit als Ruhm oder Genuß bestimmen das Leben, sondern der Rang. Der Lohn für Pflichterfüllung ist die Rangerhöhung, die Erhöhung der Verantwortung. Der Preuße nimmt die Arbeit als Auftrag und nicht als Last. Die Preußen tragen des Königs Rock. Welch eine Staatsauffassung liegt in diesem Wort. Diener des Staates sind alle, und der König ist der erste. Es ist eine Gemeinschaft, dieses Volk, ein Wir.’(…) Was ist nun das Wesen des Preußentums, das es für die Gegenwart wieder fruchtbar zu machen gilt?
Preußentum und Selbstbehauptung
Eine schlüssige Erklärung für die Ausbildung des preußischen Staatsbewußtseins gab der preußische Kadettenschüler, Freikorpskämpfer und Nationalrevolutionär Ernst von Salomon. In seinem Erfolgsbuch ‚Der Fragebogen’ stellte er fest: ‚Ein Blick auf die Karte Preußens unter Friedrich Wilhelm I. läßt erkennen, warum gerade hier der Gedanke des Staates als abstraktes Gebilde eine so zentrale Bedeutung gewinnen mußte: ein Gewirr von Länder- und Völkerfetzchen reichte quer durch den Norden Mitteleuropas, von Litauen bis ins Bergische Land, zusammenhanglos, verstreut, durch den Zufall dynastischer Geburten, Ehen und Todesfälle aneinandergekopppelt. Keine Landschaft ist natürlich gesichert, kein Stammestum in geschlossenen Grenzen geschützt. Der Bestand des Staates reichte genau so weit, wie in der Brust des Einzelnen das Bewußtsein des Staates lebendig war.’
Aufgrund der extremen Streulage seiner Länder war die Existenz Preußens stets bedroht, und man sprach von der „Streusandbüchse“ des Reiches. Preußen war eingekreist: in Ost-West-Richtung von Rußland und Frankreich, in Nord-Süd-Richtung von Schweden und Österreich. Diese Nachbarn waren durch ihre Bevölkerungszahl, ihr Wirtschaftspotential und ihre territoriale Größe Preußen überlegen. In einer solchen Lage konnte nur geballte geistige Energie, ein konsequentes Staatsdenken und soldatische Opferbereitschaft das Land bewahren. Das ständige Bedrohtsein Preußens zeigte sich eindringlich im Siebenjährigen Krieg, in dem Friedrich der Große einer übermächtigen Koalition aus Österreichern, Schweden, Russen und Franzosen gegenüberstand.
Ernst von Salomon schrieb weiter:’Preußen hat den Staat gelebt. Es gibt keinen Augenblick preußischer Geschichte, in welchem sich nicht, wer immer für Preußen verantwortlich war, mit dem Staate, mit der Idee des Staates befassen mußte. Preußen hat jeden Tag vor harten Wirklichkeiten gestanden. Die Gefährdung war ebenso ungeheuer wie die Aufgabe. Vielleicht ist es darum gewesen, daß sich ein Bündel edler Namen aus allen deutschen Geschlechtern zu Preußen hingezogen fühlte, preußisch wurde aus Wahl, durch Bekenntnis, daß die besten Preußen ihrer Herkunft nach nicht preußisch waren, nicht preußisch durch den Zufall ihrer Geburt. Da war ein Geheimnis um Preußen, welches eine so große Reihe von Dokumenten entstehen ließ, zu denen es sich wohl bekennen läßt, und die alle von dem eigentümlichen Bewußtsein der Pflichten handeln, durch die allein die innere, auf sich selber ruhende Ordnung zu gründen ist. Preußen hat den Staat gelebt. Dies ist das Erstaunliche: Das preußische Staatsgefühl hatte dem Einzelnen nichts zu bieten als strenge Forderungen. Es verlangte vom Könige, der erste Diener des Staates zu sein, es wertete niemals Absichten, immer nur Leistungen, es wahrte nicht Interessen und Vorteile, sondern Ideen und Formen, es achtete nicht auf den Erfolg, sondern auf die Erfüllung.’ (…)
Preußentum und Gerechtigkeit
Am 18. Januar 1701 wurde der brandenburgische Kurfürst in Königsberg als Friedrich I. zum König „in“ Preußen gekrönt. Auf ihn geht der Leitspruch des Schwarzen Adlerordens, des Hausordens der Hohenzollern, zurück: Suum cuique (‚Jedem das Seine’). Während die Kommunisten die Parole „Jedem das Gleiche“ ausgaben, erhielt im Staate Preußen jeder aufgrund eines strikten Leistungsprinzips – wurzelnd in der Grunderkenntnis der natürlichen Ungleichheit der Menschen – das Seine.
Der Kulturphilosoph Oswald Spengler meinte in seiner Schrift ‚Preußentum und Sozialismus’: ‚Der Sinn des Sozialismus ist, daß nicht der Gegensatz von arm und reich, sondern der Rang, den Leistung und Fähigkeit geben, das Leben beherrscht.’
Wegen seines sozialen Königtums und Reformgedankens wurde Preußen schnell zum Vorbild auch ausländischer Sozialreformer. 1850 warnte Ernst Ludwig von Gerlach, der Gründer der preußischen konservativen Partei, vor den Gefahren eines nicht-sozialverpflichteten Eigentums: ‚Es genügt nicht, daß wir die Heiligkeit des Eigentums proklamieren und immer wieder proklamieren. Das Eigentum ist nur heilig als Amt von Gott. Es ist nur heilig wegen der Pflichten, in Beziehung auf die Pflichten und in engster Verbindung mit den Pflichten, die darauf haften. Es ist nur heilig in den Händen derer, die nicht für sich besitzen. Wie der Adel nicht um der Edelleute, so ist der Besitz nicht um der Besitzenden willen da. Abgelöst von den göttlichen Institutionen, ohne die darauf haftende Amtspflicht, ist das Eigentum nicht heilig, sondern wie alle Selbstsucht unheilig, ja schmutzig.’ (…)
Preußentum und Staatsphilosophie
Über die Pflichten des preußischen Staatsmannes sagte Friedrich der Große: ‚Dies sind im allgemeinen die Pflichten, die ein Fürst zu erfüllen hat. Damit er niemals von ihnen abirre, muß er sich oft ins Gedächtnis zurückrufen, daß er ein Mensch ist wie der geringste seiner Untertanen. Er ist nur der erste Diener des Staates. Er ist verpflichtet, mit Redlichkeit und vollkommener Uneigennützigkeit zu handeln, als sollte er jeden Augenblick seinen Mitbürgern Rechenschaft über seine Verwaltung ablegen. Er macht sich schuldig, wenn er das Geld des Volkes, den Ertrag der Steuern in Luxus oder Ausschweifungen vergeudet, er, dem es obliegt, über die guten Sitten, die Hüterinnen der Gesetze, zu wachen und die Volkserziehung zu vervollkommnen, nicht aber sie durch schlechte Beispiele noch zu verderben.’
Weiter heißt es beim Alten Fritz, die Verhältnisse in der BRD vorwegnehmend: ‚Jeder will Reichtümer anhäufen, sie zu erwerben, werden die rechtswidrigsten Mittel angewandt. Die Korruption greift um sich, schlägt Wurzeln und wird allgemein. Die Talente, die sittenreinen Leute, werden mißachtet, und die Welt ehrt nur die Bastarde des Midas, die mit ihren reichlichen Geldausgaben, ihrem Prunk, sie blenden. Sittenverderbnis, herausfordernde Freiheit des Lasters, Verachtung der Tugend und derer, die sie verehren, Eigennutz anstelle des Gemeinsinns – das sind die Vorboten des Verfalls der Staaten und des Untergangs der Reiche.’
Die zentralen Leitideen, die das preußische Staatswesen durchdrangen, waren aus dem Munde des Königs also: Redlichkeit, Uneigennützigkeit, Rechenschaftspflicht und Gemeinsinn. Also alles das, was der BRD, die von vornherein als Gegengründung zu Preußen angelegt war, so spürbar fehlt. Vor allem fehlt den BRD-Repräsentanten auch nur der geringste Funke des Patriotismus, der Friedrich den Großen antrieb: ‚Ich liebe mein Vaterland mit Herz und Seele. Meine Erziehung, mein Hab und Gut, mein Dasein – alles verdanke ich ihm. Hätte ich tausend Leben, ich würde sie alle mit Freude opfern, wenn ich ihm dadurch einen Dienst erweisen oder meine Dankbarkeit bezeugen könnte.’
Allen Zeitgenossen war klar, daß der Preußenkönig eine politische, geistige und moralische Ausnahmeerscheinung war. Nicht in Preußen, sondern im Ausland kam zuerst die Redensart vom großen König auf: Die Engländer nannten ihn ‚The Great’ und die Franzosen ‚Frédéric le Grand’. Der preußische Geist spiegelte sich mustergültig in der Lebensführung des Monarchen. Um vier Uhr morgens stand er auf und nahm sich der Tagesgeschäfte an. Joachim Fernau schrieb über den Arbeitseifer Friedrichs: ‚Es prasselte Verordnungen, daß den Beamten Hören und Sehen verging. Er sah alles, hörte alles und bildete sich ein, alle Welt stünde ebenfalls um vier Uhr nachts auf. Es herrschte ein Tempo, daß es dem Ausland den Atem verschlug.’
Was Friedrich als erster Diener seines Staates persönlich vorlebte, forderte er auch von den Amtsträgern im Königreich Preußen. So ist überliefert, daß der britische Gesandte angesichts dessen, was Friedrich von seinen Staatsdienern verlangte, nach Hause schrieb: ‚Ich möchte lieber ein Affe in Borneo als ein Minister in Preußen sein.’ (…)
| Preußentum und Bescheidenheit
Stiller Dienst an der Gemeinschaft, vornehme Zurückhaltung und eine aus Idealismus gespeiste Bescheidenheit sind weitere Grundzüge des Preußentums. Auf eine berühmte Formel brachte dies der Generalstabschef Alfred von Schlieffen, als er formulierte: ‚Viel leisten, wenig hervortreten, mehr sein als scheinen.’ Dieses ‚Mehr sein als scheinen’ ist das völlige Gegenteil der liberalen Konsumgesellschaft mit ihrer abstoßenden Veräußerlichung und Oberflächlichkeit.
Tiefe Bescheidenheit spricht auch aus dem Testament Friedrichs des Großen. Darin bestimmte der König: ‚Ich habe als Philosoph gelebt und will als solcher begraben werden, ohne Pomp, ohne Prunk und ohne die geringsten Zeremonien. Ich will weder geöffnet noch einbalsamiert werden. Sterbe ich in Berlin oder Potsdam, so will ich der eitlen Neugier des Volkes nicht zur Schau gestellt und am dritten Tag um Mitternacht beigesetzt werden. Man bringe mich beim Schein einer Laterne, und ohne daß mir jemand folgt, nach Sanssouci und bestatte mich dort ganz schlicht auf der Höhe der Terrasse rechterhand, wenn man hinaufsteigt in einer Gruft, die ich mir habe herrichten lassen.’ (…)
Preußentum und Freiheit
Die preußische Idee der Freiheit wurzelt im Gemeinschafts- und Verantwortungsdenken. Die preußische Königin Luise erklärte ihrem Sohn, dem späteren König Friedrich Wilhelm IV., in einem Brief, was es mit der gemeinschaftsgebundenen Freiheit des Preußen auf sich hat: ‚Höre meine mütterliche Stimme, mein lieber Fritz; (...) zähme die Laune, in der Du alles, was Du möchtest, haben willst und für alles, was Du Dir denkst, gleich die Mittel zur Verwirklichung verlangst. Wer Dir vorredet, daß dies Charakter, daß dies wahre Freiheit sei, ist ein Narr oder ein falscher Freund. Wirkliche Freiheit besteht nicht darin, daß man alles tun kann, was man kann, sondern daß man das Gute tut und, was man als solches erkennt. Nur durch Überlegung wirst Du zur Erkenntnis kommen, was gut oder böse; nur durch Bändigung Deines Willens wirst Du zur Ausführung des Guten kommen, selbst wenn es mit Deinen Neigungen, Deinem Geschmack, Deiner Bequemlichkeit in Widerspruch steht.’
Aus Anlaß der Konfirmation seiner Söhne in der Potsdamer Garnisonkirche im April 1943 äußerte sich der Offizier Henning von Tresckow über das preußische Freiheitsverständnis. Daß Tresckow zu der Verräterclique des 20. Juli 1944 gehörte, spielt in diesem Zusammenhang keine Rolle. Er schrieb seinen Söhnen ins Stammbuch: ‚Vergeßt (...) niemals, daß Ihr auf preußischem Boden und in preußisch-deutschen Gedanken aufgewachsen und heute an der heiligsten Stätte des alten Preußentums eingesegnet werdet. Es birgt eine große Verpflichtung in sich, die Verpflichtung zur Wahrheit, zur innerlichen und äußerlichen Disziplin, zur Pflichterfüllung bis zum Letzten. Aber man soll niemals vom Preußentum sprechen, ohne darauf hinzuweisen, daß es sich damit nicht erschöpft. (...). Vom wahren Preußentum ist der Begriff der Freiheit niemals zu trennen. Wahres Preußentum heißt Synthese zwischen Bindung und Freiheit, zwischen selbstverständlicher Unterordnung und richtig verstandenem Herrentum, zwischen Stolz auf das Eigene und Verständnis für Anderes, zwischen Härte und Mitleid. (...) Nur in der Synthese liegt die deutsche und europäische Aufgabe des Preußentums, liegt der preußische Traum!’ (…)
Preußentum und Sozialismus
Preußische Geistestradition und Gerechtigkeitsdenken veranlaßten Oswald Sprengler unter dem Eindruck des deutsch-britischen Gegensatzes, der auch ein geistiger war, zu seiner Schrift ‚Preußentum und Sozialismus’. Spengler stellte darin fest: ‚Ist der Wille des einzelnen dem Gesamtwillen zu unterwerfen oder umgekehrt? (...) Der englische Instinkt entschied: die Macht gehört dem einzelnen. Freier Kampf des einen gegen den andern; Triumph des Stärkeren: Liberalismus (...). Kein Staat mehr. Wenn jeder für sich kämpft, kommt es in erster Linie allen zugute. (...) Die deutsche Revolution aber ist aus einer Theorie hervorgegangen. Der deutsche, genauer preußische Instinkt war: die Macht gehört dem Ganzen. Der einzelne dient ihm. Das Ganze ist souverän. Der König ist nur der erste Diener des Staates (Friedrich der Große). Jeder erhält seinen Platz.’
An anderer Stelle formulierte Spengler: ‚Kein Ich, sondern ein Wir, ein Gemeingefühl, in dem jeder mit seinem gesamten Dasein aufgeht. Auf den einzelnen kommt es nicht an, er hat sich dem Ganzen zu opfern. Hier steht nicht jeder für sich, sondern alle für alle (...). Maximum und Minimum des überpersönlichen sozialistischen Staatsgedankens, Staat und Nichtstaat, das sind England und Preußen als politische Wirklichkeiten. (...). Jeder für sich: das ist englisch; alle für alle: das ist preußisch.’
Die Geisteshaltung und die segensreiche Staatsrolle Preußens für ganz Deutschland nahmen die Siegermächte 1947 zum Vorwand, Preußen völkerrechtswidrig aufzulösen. Unter diesem Eindruck dichtete am 13. März 1947 Generaloberst Eberhard von Mackensen in einem alliierten Gefängnis: ‚Mögt Ihr den preußischen Staat zerschlagen, Preußen wird hoch aus den Trümmern ragen. Einer schon wollte uns Preußen stehlen, doch Preußen lebt zu tief in den Seelen: Preußen ist weder Volksstamm noch Rasse, Preußen ist Haltung und niemals Masse. Preußen ist Pflicht und Immanuel Kant, Preußen ist Treue zu Volk und Land, Dienen der Sache bis in den Tod, und Griff zu den Waffen, erst in der Not.’ | | | | Bundesratsinitiative für die Einführung eines ermäßigten Mehrwertsteuersatzes von 7 Prozent auf arbeitsintensive und konsumnahe Dienstleistungen | | | Im Anschluß an die ideengeschichtliche Zeitreise ging Jürgen Gansel noch auf die zurückliegende Plenarwoche ein und stellte einen Antrag der NPD-Fraktion auf „Bundesratsinitiative für die Einführung eines ermäßigten Mehrwertsteuersatzes von 7 Prozent auf arbeitsintensive und konsumnahe Dienstleistungen“ vor.
In dem Antrag formulierte die NPD-Fraktion:
„Die Staatsregierung wird gebeten, im Bundesrat eine Initiative für die Einführung eines ermäßigten Mehrwertsteuersatzes von 7 Prozent auf arbeitsintensive und konsumnahe Dienstleistungen zu ergreifen. Der ermäßigte Mehrwertsteuersatz würde auf die Wirtschaftsbereiche Handwerk, handwerksähnliches Gewerbe, haushaltsnahe Dienstleistungen und das Gastgewerbe Anwendung finden.
Im einzelnen würde der ermäßigte Mehrwertsteuersatz auf folgende Gewerbe und Handwerksgewerke Anwendung finden:
I.) Bau-und Ausbau: Maurer, Fliesen- und Plattenleger, Maler und Lackierer, Zimmerer, Dachdecker, Steinmetze, Kachelofenbauer und Schornsteinfeger.
II.) Elektro- und Metallgewerbe: Klempner, Gas- und Wasserinstallateure, Glockengießer und Silberschmieden.
III.) Holzgewerbe: Tischler, Parkettleger, Bootsbauer, Wagner und Korbmacher.
IV.) Textil- und Bekleidungsgewerbe: Herrenschneider, Damenschneider, Stricker, Wäscheschneider, Modisten, Kürschner, Hut- und Mützenmacher, Schuhmacher, Sattler und Raumausstatter.
V.) Gesundheits- und Körperpflege: Augenoptiker, Orthopädieschuhmacher und Friseure.
VI:) Glas-, Papier-, keramisches Gewerbe: Feinoptiker, Glas- und Porzellanmaler, Fotografen, Keramiker, Orgel- und Harmoniumbauer, Geigenbauer, Metallblasinstrumentenmacher, Holzblasinstrumentenmacher und Vergolder
VII:) Gastgewerbe: Hotels, Gasthöfe, Pensionen, Hotels garni und sonstiges Beherbergungsgewerbe, Restaurants, Cafés, Eisdielen, Imbißhallen und sonstiges Gaststättengewerbe, Kantinen und Caterer.“
In ihrer Begründung führte die Fraktion aus:
„Die EU hat sich im Oktober 1999 entschieden, ihren Mitgliedsländern freizustellen, den Mehrwertsteuersatz für bestimmte Leistungen herabzusetzen. Die Richtlinie beschränkt sich dabei auf die arbeitsintensiven Dienstleistungen, die in weitgehendem Maße an Endverbraucher erbracht werden und besonders von Schwarzarbeit bedroht sind.
Um die Schaffung vollwertiger Arbeitsplätze zu fördern ist die Förderung der Entwicklung von privaten Dienstleistungsunternehmen durch Herstellung geeigneter Rahmenbedingungen eine wichtige politische Zielsetzung. In einer Volkswirtschaft, die durch eine wachsende Anzahl von Ein-Personen-Haushalten, zunehmende berufsbedingte Mobilität, die steigende Berufstätigkeit der Frauen sowie eine wachsende Zahl älterer pflegebedürftiger Menschen gekennzeichnet ist, ist die Nachfrage nach solchen Dienstleistungen gesichert. Die Fehlleitung eines Teils dieses großen Nachfragepotentials in den Schwarzarbeitsbereich ist in erster Linie auf zu hohe Preise zurückzuführen, die wiederum durch Steuersenkungen korrigiert werden könnten. Die Überführung solcher Dienstleistungen aus dem Schwarzarbeits- in den offiziellen Bereich würde nicht nur fiskalische Vorteile für die Steuer- und Sozialversicherungskassen, sondern auch mehrere Vorteile für die Mitarbeiter der betroffenen Dienstleistungsunternehmen bringen. Offizielle Arbeitsverhältnisse verbessern die soziale Stellung der Betroffenen, eröffnen eventuell die Möglichkeit der Weiterqualifizierung in einigen Dienstleistungsbereichen und sichern durch Rentenbeiträge das Auskommen im Alter. Um diese Vorteile wirksam werden zu lassen, muß die Kluft zwischen den Preisen im Schwarzbereich und den offiziellen Preisen verringert werden.
Eine Reduzierung der Mehrwertsteuersätze von 16 Prozent (beziehungsweise von 19 Prozent ab dem 1.1. 2007) auf 7 Prozent auf arbeitsintensive und konsumnahe Dienstleistungen ist in Anbetracht der starken Konkurrenz aus dem Schwarzarbeitsbereich für den Erfolg solcher Unternehmen unerlässlich und würde diesen Markt sicherlich beleben und zur Reduzierung der Arbeitslosigkeit beitragen.
Als Abgrenzungskriterium für die Konsumnähe eines Unternehmens beziehungsweise einer Branche oder eines Gewerbezweiges sollte der Anteil des Umsatzes, den das Unternehmen beziehungsweise die Branche mit privaten Haushalten tätigt, genutzt werden. Als ‚konsumnah’ sollte demnach ein Unternehmen beziehungsweise eine Branche benutzt werden, wenn dieser Anteil mindestens 40 Prozent beträgt. Als ‚arbeitsintensiv’ sollte ein Unternehmen beziehungsweise eine Branche bezeichnet werden, wenn dort das Verhältnis zwischen Lohnkosten (enthalten sind darin Löhne, Gehälter und Personalnebenkosten) und Umsatz eine Höhe von mindestens 35 Prozent erreicht.“
Es versteht sich, daß die gleichermaßen von wirtschaftspolitischer Dummheit und Arroganz geprägten Altparteien den NPD-Antrag ablehnten. | | | Dippoldiswalde den 18. 5. 2006
Dirk Abraham Kreisvorsitzender NPD Weißeritzkreis Postfach 1266 01741 Dippoldiswalde
e-post an den Kreisvorsitzenden | | | | | | Vortrag von Gitta Schüßler, MdL im Weißeritzkreis: Die demographische Katastrophe stoppen! | | | | Der Bevölkerungszusammenbruch in Deutschland | | | Der Bruch der Geburtenhäufigkeit erfolgte mit dem sogenannten Pillenknick von 1969 auf 1970. Bis zum Jahr 1970 lag die Geburtenrate (Fertilität), d.h. die durchschnittliche Zahl von Kindern, die eine Frau im Laufe ihres Lebens zur Welt bringt, bei 2 oder sogar knapp darüber. Zur Bestandserhaltung, d.h. zur zahlenmäßigen Ersetzung der Elterngeneration durch die nachwachsenden Kinder werden statistisch 2,08 Kinder pro Frau benötigt. Von 1965 bis 1975, also innerhalb von nur 10 Jahren, ging die Geburtenrate von 2,4 auf 1,4 Kinder pro Frau zurück. (Anm.: nur 1,2 ohne Ausländer) Der damit einhergehende Absturz der Geburtenzahlen um 41 Prozent von 1.325.386 im Jahr 1965 auf 782.310 im Jahr 1975 ist ein fast einmaliger Vorgang in der Geschichte der Menschheit. Seit 1975 haben die Deutschen jährlich nur noch ungefähr 63 Prozent der Kinder geboren, die zur vollen Ersetzung der jeweiligen Elterngeneration nötig wären. Diese Kinder sind inzwischen selbst ins Elternalter eingetreten. Auch ihr Nachwuchs liegt bei nur 63 Prozent, so daß deren Kinder nur mehr 40% ihrer Großelterngeneration ersetzen können. Wenn das so weitergeht und zudem die ethnische Vermischung weiter voranschreitet, gibt es in zwei weiteren Generationen kein fortpflanzungsfähiges deutsches Volk mehr. Die Geburtenrate der einheimischen deutschen Bevölkerung sank damit nach 1973 auf Werte ab, die zuvor selbst in schlimmsten Kriegszeiten niemals erreicht worden waren. 1987 fehlten allein zum Ausgleich des Geburtendefizits schon rund drei Millionen deutsche Geburten (Wirtschaft und. Statistik, 1987). Daß diese Lücke, also der effektive Bevölkerungsrückgang, nicht sichtbar wurde, liegt an der Zuwanderung aus dem Ausland. Die Bevölkerungszahl blieb trotz rückläufiger Fruchtbarkeit auch deshalb konstant, da zunehmend Kinder wegen der höheren Lebenserwartung durch Greise ersetzt werden. Die heutige Geburtenzahl pro Frau ist regional unterschiedlich. Sie schwankt zwischen 1,9 im Landkreis Cloppenburg und 0,9 in Heidelberg. Bei den Deutschen beträgt sie 1,2, bei den Zugewanderten 1,9, in den alten Bundesländern 1,4 und in den neuen 1,1. Die Folgen sind dramatisch und beruhen nicht auf bloßen Annahmen, sondern lassen sich mathematisch nachweisen. Daraus folgt: Wenn sich das generative Verhalten der Deutschen nicht sofort drastisch verändert, wird die einheimische deutsche Bevölkerung auf lange Sicht in jeder genealogischen Generation um 40 Prozent abnehmen. Die entstehende Lücke dürfte - wie bereits im Gange - zum größten Teil durch Einwanderer mit orientalischem „Migrationshintergrund“ ersetzt werden. Die Zukunftsaussichten sind angesichts solcher Zahlen düster. Die Zahl der über Sechzigjährigen nimmt bis 2050 um rund zehn Millionen zu, während gleichzeitig der Anteil der Zwanzig- bis Sechzigjährigen trotz eines angenommenen Einwanderungsüberschusses von etwa 170.000 jüngeren Menschen pro Jahr um rund 16 Millionen schrumpft. Die Zahl der unter Zwanzigjährigen nimmt um acht Millionen ab, die der Geburten geht bis 2050 von 700.000 auf 440.000 zurück. Insgesamt schrumpft die Bevölkerung von 82 auf 68 Millionen Bürger. Die zugewanderte Population wächst bis 2050 durch ihre Geburtenüberschüsse und durch weitere Einwanderungen auf 19 Millionen an, gleichzeitig schrumpft die deutsche Bevölkerung infolge von Geburtendefiziten auf 49 Millionen, wobei Staatsbürgerschaftswechsel beachtet werden müssen. Bei den unter Vierzigjährigen werden die Zugewanderten in vielen Großstädten bereits ab 2010 einen Anteil von fünfzig Prozent erreichen. (Zahlenmaterial: Bundesamt für Statistik) Wie das aussehen wird, zeigt ein Beispiel aus Berlin, das 2005 die Runde machte: 334 der 339 Kinder, die in die Eberhard-Klein-Oberschule (die Eberhard-Klein-Oberschule ist nur dem Namen nach eine Oberschule, tatsächlich handelt es sich um eine Hauptschule) in Berlin gehen, sind keine Deutschen. Inzwischen ist diese Schule deutschenfrei. Von den jungen Erwachsenen, zu denen diese Kinder in fünf bis acht Jahren zählen, werden eine gewaltige Zahl weder richtig Deutsch sprechen können noch eine angemessene Ausbildung haben, weil sie weder bildungsfähig noch integrierbar sind. Hier wird ein großstädtisch-entwurzeltes Lumpenproletariat herangezogen, das mit dem sinkenden Sozialbudget eines sterbenden Volkes durchgefüttert werden muß. Trotzdem verbreiten Politiker aller etablierten Parteien immer noch die Illusion, daß ausgerechnet die fremden Sozialhilfe-Sammler dereinst die Renten der kinderlos gebliebenen Deutschen finanzieren werden. Eine solche Vorstellung kann nur als irrwitzig bezeichnet werden | | | | Sonderfall Sachsen - 2020 ist Schluß | | | Mitte des Jahres 2004 lebten im Freistaat Sachsen (18.413 Quadratkilometer) 4,307 Mio. Einwohner. Die Bevölkerungsdichte betrug 234 Einwohner je Quadratkilometer und entspricht damit derjenigen des Jahres 1890 (234 je Quadratkilometer). Der Anteil Sachsens an der Gesamtbevölkerung der Bundesrepublik beträgt knapp 5,2 Prozent. Seit 1991 sinkt die Bevölkerungszahl des Freistaats kontinuierlich. Bis Ende 2004 belief sich der kumulierte Rückgang auf ca. 480.000 Einwohner oder knapp 10,0 Prozent. Die Bevölkerungsabnahme wird durch zwei Effekte getragen: durch die Entwicklung des Geburtendefizits (Überschuß der Anzahl der Gestorbenen über die Lebendgeborenen) und den Wanderungssaldo (Überschuß der Fortzüge aus über die Zuzüge nach Sachsen). Hauptursache für den dramatischen Bevölkerungsrückgang seit 1991 ist jedoch das Geburtendefizit, das die Wanderungsverluste deutlich übersteigt. Auch zukünftig wird der Bevölkerungsverlust im wesentlichen durch das Geburtendefizit verursacht. Dies dürfte rund zwei Drittel des Bevölkerungsverlustes ausmachen, während ein Drittel auf Wanderungsbewegungen zurückzuführen sein dürfte. Gegenüber 1990 reduziert sich nach dieser Prognose die Bevölkerung des Freistaates Sachsen bis 2020 um fast eine Million Einwohner bzw. um mehr als 20 Prozent. (Quelle: „Fortschrittsbericht 2004 Sachsen“) | Nach starken Wanderungsverlusten Anfang der 90er Jahre und dem zwischenzeitlichen Überschuß an Zuzügen in den Jahren 1993 bis 1997 gibt es seit 1998 einen beständigen Überschuß an Fortzügen, der im Jahr 2001 mit 23.764 Personen ein Zehnjahreshoch erreichte. Nebenbei ist der Umstand hervorzuheben, daß im genannten Zeitraum auch in Sachsen die entstehenden Lücken an deutschen Menschen mit Ausländern aufgefüllt wurden. 102.000 Ausländer kamen nach Sachsen. Auch in Sachsen dürfte die Entwicklung ähnlich verlaufen wie in den meisten sich allmählich entleerenden Räumen; der Zuzug von Menschen mit orientalischem bzw. asiatischem „Migrationshintergrund“ dürfte sich verstärken und weitere Sogwirkung entfalten. Gleichzeitig verlassen vor allem immer mehr junge Sachsen ihre Heimat. Entfielen 2002 bereits rund 61 Prozent der Wanderungsverluste auf die Gruppe der 18-35jährigen, so waren es 2004 bereits fast 67 Prozent. Besonders katastrophal wird sich auf die künftige Geburtenrate das Abwanderungsverhalten der Frauen in dieser Altersklasse auswirken. Auf sie entfallen rund 35 Prozent des gesamten Wanderungssaldos (2002: 35%; 2003: 49%). Gerade die hohe Fortzugsbereitschaft junger Frauen im gebärfähigen Alter beeinträchtigt jedoch die Zukunftsfähigkeit des Landes. Zum einen sinkt die Zahl der sächsischen Bürger rein numerisch, zum anderen wird die Möglichkeit wieder steigender Geburtenzahlen im Freistaat weiter erschwert. All das hat gravierende Auswirkungen auf die Altersstruktur. Betrug der Anteil der Einwohner unter 15 Jahren 1991 noch 18,2 Prozent, so reduzierte er sich bis zum Jahr 2004 kontinuierlich auf nunmehr 10,5 Prozent. Zugleich erhöhte sich im gleichen Zeitraum der Anteil der über 65jährigen von 15,9 auf 21,5 Prozent. Verglichen mit der Altersstruktur sowohl der übrigen mitteldeutschen Länder wie auch der westdeutschen Flächenländer, ist die Überalterung der sächsischen Bevölkerung am weitesten fortgeschritten. Und diese Entwicklung wird sich weiter verschärfen. Auch für Sachsen sind die Zukunftsaussichten mehr als düster. So erwartet das Statistische Landesamt im Zeitraum zwischen 2002 und 2005 durchschnittlich ein Geburtendefizit von rund 16.600. Insgesamt wird nach einer Prognose des Statistischen Landesamtes allein aufgrund des Geburtendefizits die Bevölkerung Sachsens bis zum Jahr 2020 um gut 410.000 Menschen abnehmen. Alles in allem wird der Freistaat Sachsen gemäß Prognose des Statistischen Landesamtes bis 2020 gegenüber 2004 nochmals rund 510.000 Einwohner (-11,8%) verlieren. Sachsen wird demnach in knapp 15 Jahren in jeglicher Beziehung bankrott sein. Dieser Befund, schon bestürzend genug, gewinnt dadurch noch zusätzlich an Brisanz, daß die Politik der sogenannten „Volksparteien“ nicht auch nur ansatzweise den Willen zur längst überfälligen Kehrtwende in der Sozialpolitik erkennen läßt. Der Freistaat wird von seinen Politikern sehenden Auges an die Wand gefahren. | | | Dippoldiswalde den 4. 4. 2006
Dirk Abraham Kreisvorsitzender NPD Weißeritzkreis Postfach 1266 01741 Dippoldiswalde
e-post an den Kreisvorsitzenden | | | | |  Stützpunktgründung der Jungen Nationaldemokraten (JN) im Weißeritzkreis | Am Abend des 18. Februar gründete sich in Klingenberg der Stützpunkt der Jungen Nationaldemokraten (JN) im Weißeritzkreis.
50 Kameraden nahmen an der Zeremonie teil. Als Gäste konnten die Jugendlichen den Landtagsabgeordneten Klaus Menzel sowie den JN- Kreisgeschäftsführer der Sächsischen Schweiz, Thomas Rackow begrüßen. |  Der neue 17-köpfige Stützpunkt will seine Schwerpunkte besonders auf eine nachhaltige Jugendarbeit fokussieren.
Darunter verstehen die Jungen Nationaldemokraten nicht nur Schulungen und Weiterbildungen, auch Wanderungen, kulturelle Veranstaltungen, gemeinsame Ausfahrten und auch Feiern sind sind geplant.
|  Dippoldiswalde den 19.2.2006
Dirk Abraham Kreisvorsitzender NPD Weißeritzkreis Postfach 1266 01741 Dippoldiswalde
e-post an den Kreisvorsitzenden | | | | | | NPD Sachsen hat Landesparteitag durchgeführt | | | Der Landesverband Sachsen der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD) hat am 04. Februar seinen ordentlichen Parteitag mit 83 Delegierten im Vogtlandkreis durchgeführt. Schwerpunkte des Landesparteitages bildeten die Aussprache zu den aus der NPD und ihrer sächsischen Landtagsfraktion ausgetretenen Amts- und Mandatsträger Jürgen Schön, Klaus Baier und Mirko Schmidt, die notwendig gewordene Nachwahl von zwei stellvertretenden Landesvorsitzenden und vier Beisitzern, sowie die Beratung und Verabschiedung mehrerer Anträge. In seiner Eröffnungsrede verurteilte der Landesvorsitzende Winfried Petzold die Austritte der drei Aussteiger und die geheimdienstlich gesteuerte Aktion gegen eine demokratisch legitimierte Partei. Er rief die Delegierten zum geschlossenen Einsatz für ein besseres Deutschland auf. In der daran anschließenden Diskussion übten alle Redner ebenfalls scharfe Kritik an den „Aussteigern“ und deren späteren Äußerungen in der Presse.
Die im Rahmen der Nachwahl neu gewählten Funktionen im Landesvorstand verteilen sich wie folgt:
Stellvertretender Landesvorsitzender:
Helmut Hermann (KV Leipzig) Dr. Johannes Müller (KV Sächsische Schweiz)
Beisitzer:
Hartmut Gliemann (KV Sächsische Schweiz) Jörg Schubert (KV Chemnitz) Jens Schilling (KV Aue-Schwarzenberg) Harald Nieher (KV Mittweida) | Weiterhin wurden mehrere Anträge aus verschiedenen Kreisverbänden verabschiedet. Mit überwältigender Mehrheit wurde ein Entschließungsantrag des Kreisverbandes Dresden angenommen, wonach der NPD-Landesparteitag feststellt, daß es in der Partei keinen „Ost-West-Konflikt“ gibt und sich die sächsische NPD zur Einheit des deutschen Volkes bekennt. Ein derartiger Konflikt wurde mehrfach durch die „Aussteiger“ und die Medien konstruiert.
Mit ebenso großer Mehrheit sprachen sie die Delegierten gegen die Bestrebungen der vor allem von der CDU unter Ministerpräsident Milbradt geführten Landesregierung aus, ein sog. „Kombilohn-Modell“ in Sachsen zu testen, da dies zwar subventionierte Lohnzuschüsse für Unternehmen bedeuten, letztlich aber nur dem weiteren Ausbau des Niedriglohnsektors in Sachsen fördern, nicht aber der Schaffung neuer Arbeitsplätze dienen würde.
Auch für die Anträge aus dem Weißeritzkreis: Dem unverzüglichen Wiederaufbau der Weißeritztalbahn, die Verhinderung der Kreisgebietsreform und die Wiedereinführung der "Rollendern Landstraße" unter Berücksichtigung weiterer Verladebahnhöfe wurde, mit überwältigender Mehrheit, zugestimmt.
Einstimmig votierten die Delegierten für einen Antrag, der den Landesvorstand dazu auffordert, Initiativen für die stärkere Einbindung von Frauen in die Arbeit der Partei zu entfalten. Auch ein weiterer Antrag zur geplanten Kreisgebietsreform in Sachsen wurde nahezu einstimmig verabschiedet. In diesem Antrag wird die NPD-Fraktion aufgefordert, im Sächsischen Landtag Initiativen gegen die sog. Reformpläne der Staatsregierung und gegen die weiteren Privatisierungen im kommunalen Dienstleistungssektor zu entwickeln.
Der Landesparteitag beauftragte den Landesvorstand die „Aktion 300“ ins Leben zu rufen. Zielstellung ist die Gewinnung von über dreihundert neuen Mitgliedern in Sachsen bis zum Jahresende. Der Landesvorstand möge demzufolge eine Imagekampagne „Mitglied werden – hinein in die NPD!“ begründen.
Ausführlich diskutiert wurden darüber hinaus die im Jahr 2009 anstehenden Kommunalwahlen im Freistaat. Die Delegierten waren sich allesamt einig, daß die Partei frühzeitig gefordert sei, die kommunalpolitische Schulungsarbeit im Verband auszubauen, um frühzeitig die Weichen für einen flächendeckenden Wahlantritt im Jahr 2009 zu schaffen.
Zum Abschluß verabschiedete der Landesparteitag einstimmig einen Initiativantrag, wonach Kandidaten für Parteifunktionen bzw. für die Wahrnehmung öffentlicher Mandate vor ihrer Kandidatur zur Abgabe einer Erklärung aufgefordert werden, daß sie zu keinem Zeitpunkt Mitarbeiter bzw. Informant des Verfassungsschutzes, des BND, des MAD bzw. sonstiger Geheimdienste waren bzw. sind. Ferner, daß die Weitergabe von vertraulichen Informationen u.a. an die vorg. Institutionen die unverzügliche Einleitung eines Ausschlußverfahrens nach sich zieht. Bewerber für Mandate werden zudem aufgefordert, für den Fall ihres Austritts aus der NPD bzw. einer NPD-Fraktion ihr erworbenes Mandat niederzulegen. | Den Höhepunkt erreichte der Parteitag mit der Rede des NPD-Bundesvorsitzenden Udo Voigt, der die weltanschaulichen Grundlagen nationaldemokratischen Wollens skizzierte, klare Visionen für ein besseres Deutschland zeichnete und gleichzeitig dazu aufrief, die von uns angestrebte Volksgemeinschaft in den eigenen Reihen vorzuleben.
Der Parteitag verlief ausgesprochen harmonisch und störungsfrei. Entgegen den Erwartungen der Gegner der NPD steht der Landesverband Sachsen geschlossen zusammen und stellt eine weiterhin feste politische Größe im Freistaat Sachsen dar.
Landesgeschäftsführer Dr. Johannes Müller konnte auf dem Parteitag berichten, daß die NPD seit Dezember 2005 zum Stichtag 04. Februar 2006 23 Austritte zu verzeichnen hat. Dem stehen jedoch – mit unvermindert anhaltendem Trend – 63 Neuaufnahmen gegenüber. Außerdem konnte erst im Januar 2006 der Kreisverband Kamenz neu gegründet werden. | | | Dippoldiswalde den 4.2.2006
Dirk Abraham Kreisvorsitzender NPD Weißeritzkreis Postfach 1266 01741 Dippoldiswalde
e-post an den Kreisvorsitzenden | | | | | | Delegiertenaufstellung zum Landesparteitag | | | Am Abend des 9. 1. 2006 fand im Raum Höckendorf die Aufstellung der Delegierten zum Landesparteitag statt. Bei 21 Anwesenden war die Beschlußfahigkeit mit knapp über 50% schon zu Beginn der Veranstaltung hergestellt. Nach der Wahl der Delegierten wurde noch über diverse Sachanträge zum Landesparteitag abgestimmt. Diese werden dem Landesverband vorgelegt.
Im Anschluß an den formellen Teil sprach der Parlamentarische Geschäftsführer der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag über die Austritte der Herren Schmidt, Baier und Schön. Es wurden alle Vorfürfe der Aussteiger gegen die NPD-Fraktion und die Partei widerlegt. Vor allem sehe er eine Gefahr für die Demokratie, wenn der Verfassungsschutz die Aussteiger schon länger betreue und so Mehrheiten im Land ändern könne.
Die NPD im Weißeritzkreis wurde von den Ereignissen direkt nicht berührt, im Gegenteil, wir konnte sogar weitere Mitglieder aufnehmen. Auch stehen wir weiterhin zu Fraktion und Partei. Wir lassen uns nicht gegen Kameraden aufhetzen. | | | Dippoldiswalde den 10.1.2006
Dirk Abraham Kreisvorsitzender NPD Weißeritzkreis Postfach 1266 01741 Dippoldiswalde
e-post an den Kreisvorsitzenden | | | | | | Franz Schönhuber verstarb in der Nacht zum Sonntag im Alter von 82 Jahren | | | Europa- und medienpolitischer Berater der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag im Alter von 82 Jahren verstorben
Seit dem Beginn des laufenden Jahres war Franz Schönhuber für die NPD-Fraktion als europa- und medienpolitischer Berater tätig. In dieser Funktion trat er u. a. am 3. Februar diesen Jahres als von der NPD-Fraktion benannter Sachverständiger in der Expertenanhörung zum 8. Rundfunkänderungsstaatsvertrag auf.
Holger Apfel, Fraktionsvorsitzender der NPD im Sächsischen Landtag, äußerte zu dem Tod von Franz Schönhuber:
"Franz Schönhuber war nicht nur einer der erfolgreichsten Parteipolitiker der deutschen Rechten, er war auch ihr Grandseigneur und eine ihrer markantesten Galionsfiguren.
Nachdem Franz Schönhuber zu seiner aktiven Zeit als Bundesvorsitzender der Republikaner der NPD zunächst mit großer Skepsis gegenüberstand, wurde er im vergangenen Jahrzehnt durch sein publizistisches Schaffen in Organen wie der Deutschen Stimme, Nation & Europa, der National-Zeitung und in vielfältigsten Buchveröffentlichungen mehr und mehr zum Motor einer Einigung des volkstreuen Spektrums in Deutschland.
Nach dem Landtagseinzug der NPD am 18. September 2004 war Schönhuber bereit, der NPD-Fraktion als Berater zur Seite zu stehen. Diese konnte er so an seinem reichen Erfahrungsschatz teilhaben lassen, der sich von Franz Schönhubers Tätigkeit als Ausbilder und Dolmetscher bei der Waffen-SS-Division Charlemagne über sein Wirken als stellvertretender Chefredakteur des Bayerischen Rundfunks und Vorsitzender des bayerischen Journalistenverbandes bis hin zu seinen Erfahrungen als zeitweiliger stellvertretender Vorsitzender der Technischen Fraktion der europäischen Rechten im Straßburger Europaparlament spannte.
In seiner Arbeit konzentrierte sich Franz Schönhuber vor allem in den letzten Jahren seines politischen und publizistischen Schaffens darauf, an der Stärkung des antikapitalistischen Profils des volkstreuen Lagers mitzuwirken. Gleichzeitig orientierte er sich stets an der Wegbeschreibung des großen Denkers Arthur Moeller van den Bruck »Von Germanien über Deutschland nach Europa« und betrachtete sich als einen überzeugten Europäer deutscher Nationalität - freilich nicht im Sinne des EU-Europas der Technokraten, sondern eines Europas der Vaterländer. Vor diesem Hintergrund sah es Schönhuber als sein Herzensanliegen an, im Kampf gegen die Hegemonialinteressen der USA den Brückenschlag zwischen volkstreuen Kräften in ganz Europa zu suchen.
Am 13. Februar 2005 war es für Franz Schönhuber eine Ehrensache, zum 60. Jahrestag der alliierten Bombardierung Dresdens gemeinsam mit den Parteivorsitzenden von NPD und DVU den ca. 8.000 Teilnehmer starken Trauerzug anzuführen, da ihm die Erinnerung an das Leid der deutschen Zivilbevölkerung während und nach dem Zweiten Weltkrieg am Herzen lag und er andererseits gemeinsam mit Udo Voigt und Dr. Gerhard Frey ein Zeichen des nationalen Schulterschlusses setzen wollte.
Zu besonderem Dank sind ihm die Nationaldemokraten verpflichtet, da sich Franz Schönhuber spontan bereiterklärte, bei der durch den tragischen Tod von Kerstin Lorenz notwendigen Bundestags-Nachwahl im Wahlkreis 160 (Dresden I) als Direktkandidat für die NPD anzutreten.
Unser Mitgefühl gilt in diesen Tagen insbesondere seiner Familie und seinen engeren Freunden."
Dresden, 29.11. 2005
| | | | | | Erfolgreiche Rechtsschulung am 30.10.2005 in der Sächsischen Schweiz | Am 30.10.05 trafen sich der JN Kreisverband Sächsische Schweiz sowie viele freie Kameradinnen und Kameraden zu einer Rechtsschulung mit dem bekannten Rechtsanwalt Thomas Jauch. Der Einladung der JN folgten 80 Aktivisten, darunter auch der NPD Kreisgeschäftsführer MdL Uwe Leichsenring, das NPD Parteivorstandsmitglied Frank Rohleder, eine Abordnung aus dem Kreisverband Weißeritzkreis, sowie diverse Gemeinde- und Stadträte aus dem Landkreis Sächsische Schweiz.
Rechtsanwalt Thomas Jauch befaßte sich in seinem zweistündigen Vortrag mit den Schwerpunktthemen Haus- bzw. Wohnungsdurchsuchung und Verhalten vor Polizei und Staatsanwaltschaft im Falle einer Vorladung bzw. Verhaftung. Eingehend äußerte er sich zu den Rechten, welche ein Beschuldigter - aber auch ein Zeuge - vor den Ermittlungsbehörden besitzt, die aber aus Unkenntnis nie zum Tragen kommen. Die anschließende Diskussionsrunde wurde deswegen intensiv genutzt um Fragen, die so manchem auf der Seele brannten, an Rechtsanwalt Jauch zu richten.
Um den Sinn dieser Vortragsveranstaltung noch zu bekräftigten und um sicherzustellen, daß das gesprochene Wort nicht einfach vergessen wird, erhielten die Teilnehmer der Rechtsschulung im Vorfeld ausgearbeitete Themenblätter zu den, für einen Aktivisten wichtigen, Themen "Vorladung - Aussage", "Strafanzeige - Strafantrag" und "Wohnungsdurchsuchung". Diese Formblätter werden mit dem nächsten Rundbrief des JN Kreisverbandes an alle JN und NPD Mitglieder verschickt. Alle nicht im Verteiler registrierten Personen wenden sich bitte an unsere e-Postadresse info@jn-pirna.de oder an die ihnen bekannten Personen. Demnächst kann man diese Formblätter auch auf der Seite sowie der NPD-KV Sächsische Schweiz Netzseite als PDF herunterladen. Thomas Rackow Kreisgeschäftsführer JN - KV Sächsische Schweiz | | | | | | Veranstaltung mit Holger Apfel im Weißeritzkreis | | | 
Am Mittwoch dem 26. Oktober 2005 fand eine erfolgreiche Veranstaltung mit dem Vorsitzenden der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, Holger Apfel, statt.
Nach der Begrüßung durch den Kreisgeschäftsführer und den Kreisvorsitzenden Dirk Abraham, wurden die fünf aktivsten Wahlkämpfer, stellvertretend für alle Aktivisten, mit einer Urkunde und einem Buch ausgezeichnet.
Holger Apfel begann seinen Vortrag mit einem Blick auf die zurückliegende Bundestagswahl und betonte noch einmal das positive Ergebnis für die NPD in Kreis und Bund. Anschließend sprach Apfel zur allgemeinen politischen Lage in der BRD und wies dabei besonders auf die unrühmliche Rolle der Europäischen Union beim Abbau deutscher Arbeitsplätze hin.
Im Anschluß an seine Rede fand noch eine Diskussionsrunde mit Holger Apfel statt, welche von den 60 Anwesenden auch rege genutzt wurde.
| 
Dippoldiswalde den 27.10.2005
| Dirk Abraham Kreisvorsitzender NPD Weißeritzkreis Postfach 1266 01741 Dippoldiswalde
e-post an den Kreisvorsitzenden | | | | Sozialwissenschaftler zu Gast in der Sächsischen Schweiz | | |  Am Sonntag, dem 23.10.2005 sprach auf einer Mitgliederversammlung des NPD-Kreisverbandes Sächsische Schweiz der Sozialwissenschaftler Waldemar Maier. Er referierte über die demographischen Probleme Deutschlands und Möglichkeiten einer aktiven Bevölkerungspolitik.
Von der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag forderte er ein engagiertes Eintreten für eine bevölkerungspolitische Umkehr, da die etablierten Parteien keine diesbezüglichen Aktivitäten entwickelten.
Wir bedanken uns bei den Kameraden der Sächsischen Schweiz und dem Sozialwissenschaftler, Waldemar Meier, für den sehr interessanten Vortrag. | | | Dippoldiswalde den 24.10.2005
Dirk Abraham Kreisvorsitzender NPD Weißeritzkreis Postfach 1266 01741 Dippoldiswalde
e-post an den Kreisvorsitzenden | | | | | | Vielen Dank für ihr Vertrauen. | | | | Im Weißeritzkreis konnte die NPD einen klaren Aufwärtstrend verzeichnen. 2002 waren noch 2,2% der Wähler für die NPD. Im Wahljahr 2005 waren es schon 7,1%. Hier die besten Ergebnisse in den jeweiligen Gemeinden: | Stadt/Gemeinde Ortsteil bestes Ergebnis
Altenberg Rehefeld 12,12% Dippoldiswalde Ulberndorf 8,99% Glashütte Luchau 10,76% Geising Liebenau 11,36% Hartmannsdorf Reichenau 9,84% Hermsdorf/E Hermsdorf/E 5,10% Höckendorf Beerwalde 11,11% Pretzschendorf Röthenbach 10,57% Reinhardtsgrimma Hirschbach 9,88% Schmiedeberg Sadisdorf 11,90% Freital Somsdorf 8,80% Wilsdruff Limbach/Birkenhain 12,00% Bannewitz Bannewitz 6,00% Dorfhain Dorfhain 7,80% Tharandt Grillenburg 9,70% Rabenau Spechtritz 20,00% Kreischa Lungkwitz 5,90%
Quelle: Sächsische Zeitung | | Detaillierte Informationen finden Sie beim Landeswahlleiter. | | | Dippoldiswalde den 25.09.2005
Dirk Abraham Kreisvorsitzender NPD Weißeritzkreis Postfach 1266 01741 Dippoldiswalde
e-post an den Kreisvorsitzenden | | | | | | Trauer um Bürgerbeauftragte Kerstin Lorenz | | | Während einer Wahlkampfkundgebung am vergangenen Montag erlitt die Mitarbeiterin der NPD-Landtagsfraktion Kerstin Lorenz, Mitglied des sächsischen Landesvorstandes und Direktkandidatin in Dresden zur Bundestagswahl, einen Gehirnschlag und fiel ins Koma. Nachdem am Dienstagabend der Hirntod festgestellt wurde, verstarb Kerstin Lorenz am heutigen Mittwochmittag um 12.15 Uhr.
Die Mitglieder der NPD-Fraktion gedachten mit einer Schweigeminute in der Fraktionssitzung ihrer verstorbenen Kameradin. Der NPD-Fraktionsvorsitzende und stellvertretende Landesvorsitzende Holger Apfel sagte zu dem plötzlichen Tod der Bürgerbeauftragten: "Wir alle sind tief erschüttert über den Tod von Kerstin Lorenz. Mit ihr verliert die Fraktion einen ihrer engagiertesten Mitarbeiter. Voller Tatkraft setzte sie sich immer für die Belange der Bürger ein, die sich vertrauensvoll an unsere Fraktion gewandt haben. Ihr persönlicher Einsatz für die Bürger ging aber auch weit über die Parteipolitik hinaus. Auch für die Abgeordneten und Mitarbeiter unserer Fraktion hatte sie mit ihrer offenen und fürsorglichen Art immer ein offenes Ohr und wußte stets mit Rat und Tat zu helfen.
Ich habe Kerstin Lorenz im Jahr 2002 kennengelernt, als sie noch Mitglied und Landesvorsitzende der sächsischen Republikaner war. Von Anbeginn war ich beeindruckt von ihrem Einsatzwillen, von ihrer Herzlichkeit, von ihrem impulsiven Temperament, von ihrem sozialen Engagement und von ihrem unbedingten Gerechtigkeitswillen. Allen Widerständen in ihrer früheren Partei zum Trotz kämpfte Kerstin Lorenz für den Schulterschluß aller nationalen Deutschen. Als einer der größten Förderer der nationalen Einheit in Sachsen trug sie maßgeblich zur Überwindung des Gegeneinanders im patriotischen Lager bei und legte so den wichtigen Grundstein für den späteren Erfolg der Nationaldemokraten zur Landtagswahl. In den Folgemonaten stritt Kerstin Lorenz auch bundesweit unermüdlich in vielen Gesprächen und überparteilichen Versammlungen für eine Vereinte Rechte. Sie hat sich mit ihrem langjährigen Einsatz bei Republikanern und Nationaldemokraten wie kaum eine andere Persönlichkeit der deutschen Nachkriegsrechten um die nationale Opposition verdient gemacht." | | Unser Mitgefühl gilt der Familie von Kerstin Lorenz und ihren engeren Freunden. Wir werden Kerstin Lorenz nie vergessen. | | | Dippoldiswalde den 7.09.2005
Dirk Abraham Kreisvorsitzender NPD Weißeritzkreis Postfach 1266 01741 Dippoldiswalde
e-post an den Kreisvorsitzenden | | | | | | Infostand der NPD zum Tag der Sachsen in Weißwasser | | | Am Sonntag den 4. September 2005 beteiligte sich der Kreisverband Weißeritzkreis mit einer Delegation am Tag der Sachsen. Die Informationsstände der NPD und der JN waren durchweg sehr gut besucht und das vorhandene Informationsmaterial wurde in großen Mengen verteilt. Insbesondere die Schulhof-CD der Partei fand unter jungen Leuten reißenden Absatz. Die Interessierten Bürger konnten sich mit Landtagsabgeordneten und Vorstandsmitgliedern über die parteipolitischen Ziele und Inhalte der NPD informieren. Viele regten sich über die Anti-NPD-Parolen manch anderer Parteien und Vereine auf. Zitat eines Besuchers:" Da sieht man mal, daß die Progromstimmung gegen die NPD doch existiert".
Obwohl der Platz, welcher uns von den Veranstaltern des „Tag der Sachsen“ zugeteilt wurde, eher eine ungünstige Lage hatte, war die Resonanz unter den Besuchern durchaus als positiv zu bewerten. Viele Interessenten haben gezielt unseren Stand besucht und uns zur Bundestagswahl viel Erfolg gewünscht. Auch im nächsten Jahr, in Marienberg, werden wir uns wieder aktiv beteiligen. | | | Dippoldiswalde den 5.09.2005
Dirk Abraham Kreisvorsitzender NPD Weißeritzkreis Postfach 1266 01741 Dippoldiswalde
e-post an den Kreisvorsitzenden | | | | | | Sascha Roßmüller zu Gast im Weißeritzkreis | | | Am Abend des 25. August war der ehemalige JN-Bundesvorsitzende und jetzige Parteivorstandsmitglied, Sascha Roßmüller im Weißeritzkreis zu Gast.
In seiner 60 minütigen Rede ging Kamerad Roßmüller auf die aktuellen Probleme in der BRD ein und betonte vor allem die Diskrepanzen in der Inneren Sicherheit und der Wirtschaft. Auch die Umweltpolitischen Ziele der NPD nahmen einen großen Teil seiner Rede ein. Kamerad Roßmüller betonte ausdrücklich, daß soziale Gerechtigkeit, Freiheit und Selbstbestimmung die höchsten Ziele für Deutschland sein müssen. Daher gibt es keine Alternative zur NPD, denn alle anderen Parteien vertreten die Globalisierung bzw. den Internationalismus
Die fast 50 Zuhörer waren von seiner Rede so begeistert, daß schon neue Redebeiträge zur Politik mit Sascha Roßmüller angefragt wurden. Im nächsten Jahr wird es wieder 1-2 Vorträge mit dem Kameraden Roßmüller geben. | | | Dippoldiswalde den 29.08.2005
Dirk Abraham Kreisvorsitzender NPD Weißeritzkreis Postfach 1266 01741 Dippoldiswalde
e-post an den Kreisvorsitzenden | | | | | | Erfolgreiche Infostände in Altenberg, Schmiedeberg und Glashütte | | | Am 25. 08. 2005 führten Kameraden der NPD Weißeritzkreis in Altenberg und Schmiedeberg, mit dem Direktkandidaten Uwe Leichsenring, MdL, sowie am 27. 08. 2005 in Glashütte je einen Infostand durch, welcher von den Bürgern und Besuchern der jeweiligen Orte intensiv genutzt wurde um sich über die Partei und ihre politischen Ziele zu informieren. Auch die Ziele von unserem Direktkandidaten, für den Weißeritzkreis wurden hinterfragt und von Uwe Leichsenring persönlich beantwortet. Immer wieder hörte man in Gesprächen den Unmut der Menschen über die herrschenden Zustände im Lande. Einheitlicher Tenor der Gespräche war, daß der soziale Frieden in diesem Land, durch die Mißwirtschaft und den Sozialabbau durch die Altparteien, akut gefährdet ist.
Dank geht hierbei insbesondere auch an die Kameraden der NPD und den freien Kräften, welche sich intensiv mit dem Verteilen von Wahlinformationen und der Plakatierung beschäftigen. | | | Dippoldiswalde den 29.08.2005
Dirk Abraham Kreisvorsitzender NPD Weißeritzkreis Postfach 1266 01741 Dippoldiswalde
e-post an den Kreisvorsitzenden | | | | | | Erfolgreiche Wahlkampfveranstaltung zur Bundestagswahl | | | In voll besetztem Saal bei Pirna führte der NPD-Kreisverband Sächsische Schweiz am 18.08.2005 eine Wahlkampfveranstaltung durch. Die anwesenden Bürger konnten sich über die Sicht der Nationaldemokraten auf die aktuellen Probleme in Deutschland informieren. Außerdem wurde das Wahlkampfmaterial vorgestellt und verteilt.
Der Kreisvorsitzende Dr. Müller informierte die Anwesenden über die Entwicklungen bei Margon (Burkhardswalde) und verurteilte die Schließung des Werkes. Einmal mehr könnten nun im Landkreis Sächsische Schweiz die Auswüchse der von Kohl versprochenen und von Schröder zur Chefsache erklärten "Blühenden Landschaften" bewundert werden.
Der Direktkandidat des Wahlkreises Sächsische Schweiz / Weißeritzkreis, Uwe Leichsenring, MdL, motivierte die anwesenden Mitglieder nochmals zu einem engagierten Wahlkampf. Zahllose Informationsstände sowie mehrere kreisweite Postwurfsendungen werden die Bürger über die politischen Ziele der NPD informieren.
Hauptredner der Wahlkampfversammlung war der Leiter des wissenschaftlichen Beratungsdienstes der NPD-Landtagsfraktion Karl Richter. Er analysierte die Wahlprogramme der Etablierten, verglich diese mit der aktuellen Politik und resümierte, daß die Etablierten auch diesmal alles versprechen und nichts halten werden. Grundtenor seiner Analyse: Der Bürger hat nur zwei Alternativen. 1. Weiter so. Dann kann er die irgendeine etablierte Partei einschließlich PDS-SED wählen, oder 2. eine grundlegende Änderung der Politik, in der das Deutsche Volk im Mittelpunkt steht. Dann sollte der Wähler NPD wählen.
Richter erklärte abschließend, es gäbe kein kleineres Übel. Niemand solle sich der Illusion hingeben, eine Regierung Merkel würde etwas Grundlegendes ändern. | | | Dippoldiswalde den 19.08.2005
Dirk Abraham Kreisvorsitzender NPD Weißeritzkreis Postfach 1266 01741 Dippoldiswalde
e-post an den Kreisvorsitzenden | | | | | | Erfolgreiche Veranstaltung mit NPD-Direktkandidat Uwe Leichsenring | | | Der Kreisverband Weißeritzkreis führte am 11. August im Raum Dippoldiswalde eine Veranstaltung mit dem NPD-Direktkandidaten im Wahlkreis 159, Uwe Leichsenring, durch. Zu der Veranstaltung konnte der NPD-Kreisvorsitzende Dirk Abraham ca. 50 Personen begrüßen.
Uwe Leichsenring machte in seiner Rede deutlich, daß die NPD die einzige Alternative zu den Altparteien ist. Auch die in Linkspartei umbenannte PDS sei keine Wahl, so Leichsenring. Er verwies in diesem Zusammenhang auf die Positionen der PDS zur Drogenpolitik und zur Einwanderungspolitik. In beiden Fällen vertrete die Linkspartei Positionen, die von der Mehrheit ihrer Wähler mit Sicherheit nicht geteilt werden. In der Drogenpolitik tritt die PDS für eine Legalisierung sogenannter weicher Drogen ein, die PDS-Jugend Sachsen sogar für eine völlige Freigabe aller Drogen, also auch Heroin und ähnlichem. Bei dem Thema Einwanderung setzt sich die PDS für mehr Zuwanderung nach Deutschland, was zu einer weiteren Belastung der Sozialkassen und vielen anderen Problem führt. Außerdem machte Uwe Leichsenring darauf aufmerksam, daß auch die PDS nicht versucht hat, Hartz IV im Bundesrat zu verhindern, obwohl sie in zwei Bundesländern mit in der Regierung sitzt.
Thomas Rackow stellte im Vorfeld noch die Arbeit des JN-Stützpunktes Sächsische Schweiz vor und kündigte an, die Aktivitäten der Jungen Nationaldemokraten auch im Weißeritzkreis verstärken zu wollen.
Der Kreisverband Weißeritzkreis wird in den kommenden Wochen mit zahlreichen Informationsständen im gesamten Kreisgebiet die Bürgerinnen und Bürger über die politischen Ziele und das Wahlprogramm der NPD aufklären und für ein sehr gutes Wahlergebnis für den Bundestagsdirektkandidaten Uwe Leichsenring kämpfen. | | | Dippoldiswalde den 12.08.2005
Dirk Abraham Kreisvorsitzender NPD Weißeritzkreis Postfach 1266 01741 Dippoldiswalde
e-post an den Kreisvorsitzenden | | | | | | Referat mit Peter Naumann: Methoden der Verfolgung nationaler Deutscher | | | Am Sonntag dem 31. Juli 2005 fand im Raum Pirna, Sächsische Schweiz ein Vortrag mit dem langjährigen nationalen Aktivisten Peter Naumann statt. Bei dem cirka 2 Stunden dauernden Vortrag zeigte Peter Naumann die Methoden der Observierung, Überwachung und Spionage auf. Er verwies auch ausführlich auf die Möglichkeiten der Überwachung durch die Neuen Medien, wie Mobiltelefon, Computer in Verbindung mit dem Internet sowie GPS Empfängern. Alles in allem war es ein sehr interessanter und lehrreicher Vortrag. Wir danken den Kameraden und Kameradinnen der JN Sächsische Schweiz für die gelungene Veranstaltung. | Dippoldiswalde den 1.08.2005
Dirk Abraham Kreisvorsitzender NPD Weißeritzkreis Postfach 1266 01741 Dippoldiswalde
e-post an den Kreisvorsitzenden | | | | | | NPD-Bundeswahlkampfleiter und Fraktionsgeschäftsführer Peter Marx sprach im Weißeritzkreis | | | Am Dienstag, den 26. 7. 2005, fand im Raum Dippoldiswalde eine Saalveranstaltung mit Peter Marx als Gastredner statt. Der NPD-Kreisvorsitzende Dirk Abraham konnte 50 Mitglieder und Interessenten begrüßen.
Zu Beginn der Veranstaltung, wurden Wahlkampftermine zur bevorstehenden Bundestagswahl bekanntgegeben und zu den aktuellen Wahlprognosen Stellung bezogen. Dabei wurde darauf hingewiesen, daß die Zahlen für die NPD im Wahlkreis Sächsische Schweiz / Weißeritzkreis sehr gut aussehen und wir mit unserem Kandidaten Uwe Leichsenring antreten, um diesen Wahlkreis zu gewinnen
Peter Marx ging in seiner Rede unter anderem auf die aktuelle Landespolitik ein und stellte die Verstrickungen der Staatsregierung in die SachsenLB-Affäre dar. Die Arbeitsplatzvernichtung durch die EU-Bürokraten wurde am Beispiel der Erba Lautex GmbH aufgezeigt. Peter Marx betonte die Unerläßlichkeit der nationalen Währungshoheit, um Arbeitsplätze zu schaffen und das Wirtschaftswachstum zu erhöhen. Nur so könne eine sozial gerechte Volksgemeinschaft entstehen und Bestand haben, sagte der Bundeswahlkampfleiter.
Zur Linkspartei erklärte Marx:
„Beide Spitzenkandidaten, Gysi und Lafontaine, waren schon in Regierungsverantwortung, wo sie jedoch kein Rückrat bewiesen, sondern schon nach kurzer Zeit von ihren Posten zurücktraten. So werden sie es auf Bundesebene auch machen. Mit seriöser Politik hat das nichts zu tun!“
| Dippoldiswalde den 27.07.2005
Frank Diekert Pressesprecher NPD Weißeritzkreis Postfach 1266 01741 Dippoldiswalde
e-post an den Pressesprecher | | | | | | Uwe Leichsenring ist unser Direktkandidat für die Bundestagswahl | | |  Am 30.06.2005 fand im Raum Pirna die gemeinsame Versammlung der NPD Kreisverbände Weißeritzkreis und Sächsische Schweiz zur Nominierung des Direktkandidaten für den Wahlkreis Sächsische Schweiz / Weißeritzkreis statt. Uwe Leichsenring MdL, der Parlamentarische Geschäftsführer der NPD Fraktion im Sächsischen Landtag, wurde ohne Gegenstimme, als Direktkandidat für die Bundestagswahl gewählt.
In seiner Rede bekräftigte Uwe Leichsenring den Anspruch, seinen Wahlkreis gewinnen zu wollen. Es werde einen engagierten Wahlkampf geben, in dem auch verdeutlicht werden soll, daß der seit 1990 im Bundestag sitzende Vertreter unseres Landkreises nicht nur blaß, sondern überhaupt nicht wahrnehmbar sei. Unsere Heimat hat keinen Hinterbänkler, sondern einen engagierten Kämpfer für die Interessen der einheimischen Bevölkerung verdient.
Der NPD Bundeswahlkampfleiter, Peter Marx, betonte in seiner Rede, daß auch Politikwissenschaftler mittlerweile davon ausgehen, die NPD habe realistische Chancen, den Wahlkreis Sächsische Schweiz/Weißeritzkreis zu gewinnen. Die Kreisverbände Weißeritzkreis und Sächsische Schweiz werden sich mit zahlreichen Infoständen und anderen Aktionen an die Bürger im Wahlkreis wenden.
Die Wähler unseres Wahlkreises werden mit Infoständen und flächendeckenden Verteilaktionen über die Ziele der NPD informiert werden. | Dippoldiswalde den 30.06.2005
Frank Diekert Pressesprecher NPD Weißeritzkreis Postfach 1266 01741 Dippoldiswalde
e-post an den Pressesprecher |
Sommersonnenwende
Am 25 Juni feierten Mitglieder, freie Kameraden und Kameradinnen sowie Interessenten der NPD KV Weißeritzkreis die diesjährige Sommersonnenwende.
Die ca. 60 Teilnehmer reisten, trotz des schlechten Wetters, mit Kind und Kegel ins Osterzgebirge um an dem traditionellen Feuer besinnliche und auch vergnügliche Stunden zu genießen.
Es wurde eine tief bewegende Feuerrede von Hermann G. gehalten. Im Anschluß spielte ein nationaler Liedermacher bekannte Volksweisen und viele sangen mit. In einer zweiten Rede erläuterte Hermann G. den Anwesenden etwas zur Geschichte und dem Ursprung der Deutschen.
Den Ausklang fand der Abend am gemütlichen Lagerfeuer, über dem ein Kesselgulasch hing. Auch Gegrilltes und Getränke aller Art sorgten dafür, daß alle zufrieden waren Wir bedanken uns bei den Teilnehmern und wünschen allen eine glückliche Zeit | | Dippoldiswalde den 26.06.2005
Frank Diekert Pressesprecher NPD Weißeritzkreis Postfach 1266 01741 Dippoldiswalde
e-post an den Pressesprecher | |
Kreisverbandsgründung
Am 21. Mai 2005 wurde der NPD-Kreisverband Weißeritzkreis gegründet. In Anwesenheit des Landesgeschäftsführers MdL Dr. Johannes Müller und des parlamentarischen Geschäftsführers der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, MdL Uwe Leichsenring, wurde Dirk Abraham aus Rabenau zum Kreisvorsitzenden gewählt. Abraham war seit Ende der 1990er bei den Republikanern aktiv. Im Jahr 2000 wurde er stellvertretender Kreisvorsitzender und 2001 in den Landesvorstand gewählt, wo er zuletzt das Amt des stellvertretenden Landesvorsitzenden innehatte. Dirk Abraham hat als Republikaner das Nationale Bündnis Dresden, das Pressefest der Deutschen Stimme 2004 und im Landtagswahlkampf 2004 aktiv die NPD unterstützt. Ab Oktober 2004 war er persönlicher Referent von MdL Uwe Leichsenring und ist seit Mai für die NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag tätig. NPD-Mitglied ist er seit dem 8. Mai diesen Jahres.
Stellvertretende Kreisvorsitzende wurden Susann Starke aus Freital und Frank Diekert aus Altenberg, der auch das Amt des Pressesprechers übernommen hat.
In seiner Antrittsrede kündigte Dirk Abraham an, daß ein Schwerpunkt seiner Vorstandsarbeit die intensive Vorbereitung zur Bundestagswahl sein werde. Daher müsse die personelle Infrastruktur der NPD innerhalb der Region Freital-Dippoldiswalde-Altenberg weiter ausgebaut werden. Des weiteren sollten innerhalb des zehnköpfigen Kreisvorstandes kommunalpolitische Thesenpapiere zu den Themen Schulschließungen, Tourismusförderung, Hochwasserschutz, B 170 und Umweltschutz erarbeitet werden. Auch die Beleuchtung der ökonomischen Auswirkungen der EU-Osterweiterung auf den Landkreis solle dabei eine Rolle spielen.
Der Kreisvorsitzende lobte die Atmosphäre zwischen Parteimitgliedern und freien nationalen Aktivisten im Kreis und betonte die Notwendigkeit einer engen Zusammenarbeit aller heimatbewußten Kräfte. Zur Gründung des Kreisverbandes waren 58 Parteifreunde anwesend.
Dippoldiswalde den 21.05.2005
Frank Diekert Pressesprecher NPD Weißeritzkreis Postfach 1266 01741 Dippoldiswalde
e-post an den Pressesprecher
| |
|

|  |